<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuilletonist &#187; Ungarn</title>
	<atom:link href="http://www.feuilletonist.com/tag/ungarn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuilletonist.com</link>
	<description>Feuilleton lesen. beta-version</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 21:59:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wir sind Zeugen einer Barbarisierung &#8211; Interview von Eva-Marie Kallen</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wir-sind-zeugen-einer-barbarisierung-interview-von-eva-marie-kallen/2009/08/06/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/wir-sind-zeugen-einer-barbarisierung-interview-von-eva-marie-kallen/2009/08/06/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[Der ungarische Philosoph Gáspár Miklós Tamás über postfaschistische Tendenzen in EU-Parlament, den gegenwärtigen Klassenkampf von oben und Tritte nach unten Der Freitag: Bei den Wahlen zum EU-Parlament hat es in Ungarn einen starken Rechtsruck gegeben. Warum? Gáspár Miklós Tamás: Es handelt sich um keine rein ungarische Angelegenheit. Fast überall in Europa gibt es einen Rechtsruck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1051"></span></p>
<p>Der ungarische Philosoph Gáspár Miklós Tamás über postfaschistische Tendenzen in EU-Parlament, den gegenwärtigen Klassenkampf von oben und Tritte nach unten</p>
<div>
<p><span><strong>Der Freitag:</strong> Bei den Wahlen zum EU-Parlament hat es in Ungarn einen starken Rechtsruck gegeben. Warum? </span></div>
<p><strong>Gáspár Miklós Tamás:</strong> Es handelt sich um keine rein ungarische Angelegenheit. Fast überall in Europa gibt es einen Rechtsruck, zudem sind die ungarischen Rechtsradikalen auf Landesebene nicht so präsent wie in anderen Staaten Europas. Ich glaube daher, dass die Lage in Ungarn nicht gefährlicher  ist als in Großbritannien, Österreich, Dänemark oder den Niederlanden.</p>
<p><a title="Wir sind Zeugen einer Barbarisierung" href="http://www.freitag.de/politik/0932-ungarn-europa-barbarisierung-rechtsextremismus" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf der Freitag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/wir-sind-zeugen-einer-barbarisierung-interview-von-eva-marie-kallen/2009/08/06/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reihenweise Hass &#8211; Von Krisztina Koenen</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/reihenweise-hass-von-krisztina-koenen/2009/06/25/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/reihenweise-hass-von-krisztina-koenen/2009/06/25/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikale]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Europawahl kam Ungarns rechtsgerichtete Partei Jobbik auf 15 Prozent der Stimmen. Jobbik hetzt gegen Roma, Juden und Amerikaner. Dabei ist die wirtschaftliche Situation des Landes besser denn jeIn einer Würdigung der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher schrieb ihr ehemaliger Schatzkanzler Nigel Lawson, Demokratie werde häufig überbewertet. Die lange britische Geschichte des Parlamentarismus habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Europawahl kam Ungarns rechtsgerichtete Partei Jobbik auf 15 Prozent der Stimmen. Jobbik hetzt gegen Roma, Juden und Amerikaner. Dabei ist die wirtschaftliche Situation des Landes besser denn je<span id="more-59"></span>In einer Würdigung der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher schrieb ihr ehemaliger Schatzkanzler Nigel Lawson, Demokratie werde häufig überbewertet. Die lange britische Geschichte des Parlamentarismus habe ihn gelehrt, so Lawson, dass Wahlen wenig wert seien ohne Freiheit, die Herrschaft des Rechts und Institutionen, die ihren Namen verdienten. Diese Worte könnten die Kurzfassung einer Analyse der ungarischen Wahlergebnisse zum Europäischen Parlament sein, die durch die großen Gewinne der rechtsextremen Partei Jobbik mit fast 15 Prozent der Stimmen international Aufsehen erregt haben. Jobbik (das Wort bedeutet &#8220;die Besseren&#8221; und &#8220;die Rechten&#8221; zugleich) ist die Gründerin der inzwischen europaweit berüchtigten paramilitärischen Organisation Ungarische Garde, deren Aufmärsche die ungarischen Roma in den vergangenen zwei Jahren in Angst und Schrecken versetzt haben. <a title=" Reihenweise Hass Von Krisztina Koenen" href="http://www.welt.de/die-welt/article3993524/Reihenweise-Hass.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/reihenweise-hass-von-krisztina-koenen/2009/06/25/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

