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	<title>Feuilletonist &#187; Kultur</title>
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		<title>Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube &#8211; Von Meike Richter</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1023"></span></p>
<p>Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf</p>
<p>Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie klagen über massive Umsatzeinbrüche. Auch die von der Industrie angestrengten Klagewellen konnten nicht verhindern, dass Filesharing nach wie vor eine Art Volkssport ist. Filme, Musik, Texte &#8211; was sich kopieren lässt, findet sich online. Beispielsweise wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Musikindustrie im Jahr 2008 allein in Deutschland über 316 Millionen Songs illegal heruntergeladen. Kopieren wird immer einfacher, und außer vielleicht bei Dieter Gorny, dem Chef des Verbandes, setzt sich die Erkenntnis durch, dass diese Entwicklung unumkehrbar ist.</p>
<p><a title="Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube " href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F08%2F04%2Fa0097&amp;cHash=403f0247a4" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		<title>&#8220;Deutsche Kunst und Clubmusik &#8211; das interessiert die New Yorker&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Literatur dagegen läuft gar nicht: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Stephan Wackwitz, der die Programme des Goethe-Instituts in Manhattan gestaltet DIE WELT: Sie erfinden gerade das Goethe-Institut in New York neu. Warum? Stephan Wackwitz: Aus der Not heraus. Wir haben ein Problem mit der Feuersicherheit in unserem Hauptgebäude an der Fifth Avenue. Das Gebäude entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1019"></span>Literatur dagegen läuft gar nicht: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Stephan Wackwitz, der die Programme des Goethe-Instituts in Manhattan gestaltet</p>
<p>DIE WELT:</p>
<p>Sie erfinden gerade das Goethe-Institut in New York neu. Warum?</p>
<p>Stephan Wackwitz:</p>
<p>Aus der Not heraus. Wir haben ein Problem mit der Feuersicherheit in unserem Hauptgebäude an der Fifth Avenue.</p>
<p>Das Gebäude entspricht nicht den deutschen Vorschriften?</p>
<p><a title="Deutsche Kunst und Clubmusik - das interesiert die New Yorker" href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4252304/Deutsche-Kunst-und-Clubmusik-das-interessiert-die-New-Yorker.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Welt</a></p>
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		<title>Der Club der Unbeliebten Urheber &#8211; Von Christian Rath</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-club-der-unbeliebten-urheber/2009/07/17/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Online-Petition mit rund 105.000 Unterzeichnern stellt die Gema an den Pranger Es ist eine klassische David-gegen-Goliath-Geschichte. Monika Bestle, die Leiterin einer Kleinkunstbühne in Sonthofen, hat die große Musikverwertungsgesellschaft Gema herausgefordert &#8211; und schon deshalb fast alle Sympathien auf ihrer Seite. Ihre Online-Petition kann noch bis heute unterschrieben werden &#8211; rund 105.000 Unterstützer hat sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Online-Petition mit rund 105.000 Unterzeichnern stellt die Gema an den Pranger<span id="more-563"></span></p>
<p>Es ist eine klassische David-gegen-Goliath-Geschichte. Monika Bestle, die Leiterin einer Kleinkunstbühne in Sonthofen, hat die große Musikverwertungsgesellschaft Gema herausgefordert &#8211; und schon deshalb fast alle Sympathien auf ihrer Seite. Ihre Online-Petition kann noch bis heute unterschrieben werden &#8211; rund 105.000 Unterstützer hat sie schon. Was für ein Erfolg!</p>
<p>Monika Bestle veranstaltet in ihrer &#8220;Kulturwerkstatt&#8221; im Allgäu regelmäßig kleinere Konzerte und kommt gerade so über die Runden. Einer der größten Ausgabenposten geht an die Gema für die Urheberrechte der gespielten Musik. Bestle fand die Tarife existenzbedrohend, doch erst per Zufall erfuhr sie, dass es eine Missverhältnisklausel gibt, die die Gema-Abgabe auf 10 Prozent der Konzerteinnahmen beschränkt.</p>
<p align="center"><strong>Kulturvernichter Gema</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Gema" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F17%2Fa0116&amp;cHash=8631a9ad94" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Alarmierende Zustände &#8211; Von Cornelia Isler-Kerényi</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Züricher Zeitung (NZZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Italiens Kulturerbe zwischen Staat und Regime Eine durch Natur und Geschichte geformte Landschaft samt ihrer Besiedlung, mit Monumenten und Kunstwerken aus über drei Jahrtausenden: Das macht Italien für Aussenstehende attraktiv und ermöglicht den Italienern trotz allem die Identifikation mit ihrem Land. Seit Monaten läuft nun in den Tageszeitungen die Debatte um die immer prekärer werdende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italiens Kulturerbe zwischen Staat und Regime</p>
<p><span id="more-561"></span></p>
<p>Eine durch Natur und Geschichte geformte Landschaft samt ihrer Besiedlung, mit Monumenten und Kunstwerken aus über drei Jahrtausenden: Das macht Italien für Aussenstehende attraktiv und ermöglicht den Italienern trotz allem die Identifikation mit ihrem Land. Seit Monaten läuft nun in den Tageszeitungen die Debatte um die immer prekärer werdende Situation jener Institutionen, die für die Erhaltung und Nutzung dieses Reichtums zuständig sind. Einen nachhaltigen Schock bewirkte Ende Februar die Demission des Archäologen und Kunsthistorikers Salvatore Settis, der kompetentesten und engagiertesten Stimme in dieser Debatte, vom Präsidium des Obersten Rates für die Kulturgüter (Consiglio Superiore dei Beni Culturali). Dabei handelt es sich um ein dem zuständigen Minister zur Seite gestelltes, aber unabhängiges, mehrheitlich aus hochqualifizierten Fachvertretern bestehendes Gremium, das zwar zu Rat-, nicht aber zu Vorschlägen berechtigt ist. Trotzdem liess die Demission durch ihre Begründung aufhorchen: den Versuch, das nicht politisch, sondern technisch-wissenschaftlich konzipierte Organ zum Sprachrohr des Ministers umzufunktionieren. Was die ganze, sich seit Jahren verschlimmernde Misere im Bereich der Kulturgüter in einem durchaus beunruhigenden Licht erscheinen lässt.</p>
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		<title>Bedrohtes Erbe &#8211; Von Gottfried Schatz</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/bedrohtes-erbe-von-gottfried-schatz/2009/07/06/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Züricher Zeitung (NZZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unbeständige Datenspeicher unsere Kultur gefährden «This is a present from a small, distant world, a token of our sounds, our science, our images, our music, our thoughts and our feelings. We are attempting to survive our time, so we may live into yours.» – «Dies ist ein Geschenk einer kleinen und fernen Welt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unbeständige Datenspeicher unsere Kultur gefährden<span id="more-197"></span></p>
<p>«This is a present from a small, distant world, a token of our sounds, our science, our images, our music, our thoughts and our feelings. We are attempting to survive our time, so we may live into yours.» – «Dies ist ein Geschenk einer kleinen und fernen Welt, ein Zeugnis unserer Klänge und Geräusche, unserer Wissenschaft, unserer Bilder, unserer Musik, unserer Gedanken und unserer Gefühle. Wir versuchen, unsere Zeit zu überdauern, um in der euren fortzuleben.» Diese bewegende Botschaft, in englischer Sprache in eine vergoldete Kupferscheibe geritzt, trug die Raumsonde Voyager 1 mit sich ins All, als sie am 5. September 1977 die Erde verliess. Die Sonde sollte den äussersten Rand unseres Sonnensystems erkunden und sich dann auf einer Reise ohne Wiederkehr in den Tiefen des Universums verlieren. Vielleicht würde sie nach Jahrmillionen lichtloser Einsamkeit dem Lockruf der Schwere einer Planeten-umringten fernen Sonne folgen und intelligenten Wesen von uns Menschen künden.</p>
<p>Die vergoldete Scheibe könnte im Weltraum einige hundert Millionen Jahre überdauern. Sie trägt eine Datenspur mit hundertfünfzehn Bildern sowie Klang-, Musik- und Sprachproben, zeigt den Abstand unserer Erde vom Zentrum unserer Milchstrasse sowie von vierzehn weit sichtbaren pulsierenden Sternen; und sie enthält eine Hülle mit Anweisungen, wie die Botschaften der Platte zu entziffern sind. Dass dies je geschieht, ist höchst unwahrscheinlich – und dennoch ist diese kleine Scheibe eines der erhebendsten Werke von Menschenhand.</p>
<h4>Hyperbolisches Wachstum</h4>
<p><a title="Bedrohtes Erbe" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/bedrohtes_erbe_1.2917201.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf NZZ</a></p>
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