<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuilletonist &#187; Journalismus</title>
	<atom:link href="http://www.feuilletonist.com/tag/journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuilletonist.com</link>
	<description>Feuilleton lesen. beta-version</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 21:59:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Täuschen, um die Wahrheit zu finden &#8211; Von Francis Müller</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/tauschen-um-die-wahrheit-zu-finden-von-francis-muller/2009/08/07/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/tauschen-um-die-wahrheit-zu-finden-von-francis-muller/2009/08/07/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Züricher Zeitung (NZZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=1059</guid>
		<description><![CDATA[Verdeckte Recherchen haben eine lange journalistische Geschichte Medienschaffende dürfen nur in Ausnahmefällen verdeckt arbeiten. So lautet die hiesige Berufsregel. Im Journalismus gibt es allerdings eine lange Tradition des maskierten Arbeitens. Entstanden ist sie im anonymen Milieu der amerikanischen Grossstädte des 19. Jahrhunderts. &#8230;weiterlesen auf NZZ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1059"></span></p>
<p>Verdeckte Recherchen haben eine lange journalistische Geschichte</p>
<p>Medienschaffende dürfen nur in Ausnahmefällen verdeckt arbeiten. So lautet die hiesige Berufsregel. Im Journalismus gibt es allerdings eine lange Tradition des maskierten Arbeitens. Entstanden ist sie im anonymen Milieu der amerikanischen Grossstädte des 19. Jahrhunderts.</p>
<p><a title="Täuschen um die Wahrheit zu finden" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/taeuschen_um_die_wahrheit_zu_finden_1.3289265.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf NZZ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/tauschen-um-die-wahrheit-zu-finden-von-francis-muller/2009/08/07/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der „Observer“ steht vor dem Aus &#8211; Von Gina Thomas</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-%e2%80%9eobserver%e2%80%9c-steht-vor-dem-aus-von-gina-thomas/2009/08/03/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/der-%e2%80%9eobserver%e2%80%9c-steht-vor-dem-aus-von-gina-thomas/2009/08/03/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=1014</guid>
		<description><![CDATA[Der „Observer“ ist im Laufe seiner langen Geschichte schon mehrfach totgesagt worden. Sein Gründer W. S. Bourne lieh sich einhundert Pfund, um die Sonntagszeitung 1791 lancieren zu können. Er glaubte, ein „schnelles Vermögen“ machen zu können. Stattdessen verschuldete er sich und suchte bereits nach drei Jahren einen Käufer. Damals willigte die Regierung William Pitts des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1014"></span></p>
<p><span> </span>Der „Observer“ ist im Laufe seiner langen Geschichte schon mehrfach totgesagt worden. Sein Gründer W. S. Bourne lieh sich einhundert Pfund, um die Sonntagszeitung 1791 lancieren zu können. Er glaubte, ein „schnelles Vermögen“ machen zu können. Stattdessen verschuldete er sich und suchte bereits nach drei Jahren einen Käufer. Damals willigte die Regierung William Pitts des Jüngeren ein, den „Observer“ unter der Bedingung politischer Einflussnahme zu subventionieren &#8211; eine Lösung, die heute undenkbar wäre. Seitdem ist die inzwischen dem linksliberalen Lager zugeordnete Zeitung immer wieder in die Bredouille geraten. Trotzdem hat sie mehr als zweihundert Jahre überstanden.</p>
<p><a title="Der Observer steht vor dem Aus" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EC669208AD74C48469A561569BD6E2471~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/der-%e2%80%9eobserver%e2%80%9c-steht-vor-dem-aus-von-gina-thomas/2009/08/03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unter Piranhas &#8211; Von Günter Wallraff</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/unter-piranhas-von-gunter-wallraff/2009/08/03/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/unter-piranhas-von-gunter-wallraff/2009/08/03/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[Totschlagzeilen und die Suche nach der verlorenen Moral. Im Frühjahr 1977 wurde ich »Der Mann, der bei &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Hans Esser war« en Anstoß, mich intensiver mit der Bild-Zeitung auseinanderzusetzen, gab mir Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum. In der Vorbemerkung seines 1974 erschienenen Buches schreibt Böll, mit dem mich eine enge Freundschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1009"></span></p>
<p>Totschlagzeilen und die Suche nach der verlorenen Moral. Im Frühjahr 1977 wurde ich »Der Mann, der bei &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Hans Esser war«</p>
<p>en Anstoß, mich intensiver mit der       <em>Bild-</em>Zeitung auseinanderzusetzen, gab mir Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum. In der Vorbemerkung seines 1974 erschienenen Buches schreibt Böll, mit dem mich eine enge Freundschaft verband: »Personen und Handlung dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der <em>Bild-</em> Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.«</p>
<p><a title="Unter Piranhas" href="http://www.zeit.de/2009/32/D-Undercover" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/unter-piranhas-von-gunter-wallraff/2009/08/03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musikmagazine: Abgehört &#8211; Von Stefan Michalzik</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/musikmagazine-abgehort-von-stefan-michalzik/2009/07/03/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/musikmagazine-abgehort-von-stefan-michalzik/2009/07/03/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Rundschau (FR)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Den Musikmagazinen bröckelt ihre wirtschaftliche Basis weg. Musikmagazine und Tonträgerindustrie verbindet schon immer ein Verhältnis der wechselseitigen Abhängigkeit. Die Magazine sind abhängig von den Anzeigen der Industrie. Die wiederum braucht die Berichterstattung, um ihre Künstler einer interessierten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Die unter den Zeichen der illegalen Downloads umsatzschwächelnde Industrie gibt weniger Geld für Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="absatz1">Den Musikmagazinen bröckelt ihre wirtschaftliche Basis weg. Musikmagazine und Tonträgerindustrie verbindet schon immer ein Verhältnis der wechselseitigen Abhängigkeit. <span id="more-176"></span></div>
<div>Die Magazine sind abhängig von den Anzeigen der Industrie. Die wiederum braucht die Berichterstattung, um ihre Künstler einer interessierten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Die unter den Zeichen der illegalen Downloads umsatzschwächelnde Industrie gibt weniger Geld für Werbung aus. Zudem schlägt das EU-Reklameverbot für Tabak negativ zu Buche. Krisenbedingt ist auch eine Delle bei den Inseraten für Markenartikler zu verzeichnen.</div>
<h3>Negativer Breakeven-Point</h3>
<p>Beim Intro-Magazin in Köln wurde 2008 &#8220;der negative Break-even-Point erreicht&#8221;, wie Herausgeber Matthias Hörstmann sagt. Und das, obwohl sich die mit IVW-geprüften 117.000 Heften in Klubs und Musikgeschäften kostenlos ausgelegte, dem subversiven Geist des Indiepops verpflichtete Zeitschrift inzwischen mit dem Titel &#8220;Deutschlands meistgelesenes Musikmagazin&#8221; schmücken könnte. Den führte bisher das mit Jahresbeginn eingemottete WOM-Magazin, das ebenfalls kostenlos über die Filialen der zu Karstadt gehörigen WOM-Kette verbreitet wurde. Der Handelskonzern hat zahlreiche WOM-Standorte geschleift, sucht einen Käufer für die verbliebenen und würde den Magazintitel gern gleich mit durchreichen.</p>
<p><a title="Musikmagazine" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1820240_Musikmagazine-Abgehoert.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FR</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuilletonist.com/musikmagazine-abgehort-von-stefan-michalzik/2009/07/03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

