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	<title>Feuilletonist &#187; Jazz</title>
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		<title>Sie kann Berlin begeistern &#8211; Von Christiane Tewinkel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:47:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oper ist Jazz ist Spiritual: Jessye Normans zauberte einen triumphalen „Roots“–Abend in die Berliner Philharmonie Das muss man erst einmal schaffen, die ganze Philharmonie ins Singen zu bringen, in dieser abgeklärten, oft genug missgelaunten Stadt. „Singen Sie bitte mit mir ‚Amazing Grace’“, sagt Jessye Norman am Ende zu ihrem Publikum – und eine Schrecksekunde fürchtet man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oper ist Jazz ist Spiritual: Jessye Normans zauberte einen triumphalen „Roots“–Abend in die Berliner Philharmonie<span id="more-95"></span></p>
<p>Das muss man erst einmal schaffen, die ganze Philharmonie ins Singen zu bringen, in dieser abgeklärten, oft genug missgelaunten Stadt. „Singen Sie bitte mit mir ‚Amazing Grace’“, sagt Jessye Norman am Ende zu ihrem Publikum – und eine Schrecksekunde fürchtet man, dass niemand folgen wird. Doch da heben die Massen bereits an, kommen der Bitte nach, lassen einen Teppich aus Klangwatte aufsteigen, der alles einhüllt, sie summen und singen zu Hunderten, und Jessye Normans Stimme strahlt darüber hinweg: „Amazing grace, how sweet the sound, that saved a wretch like me“.  <a title="Sie kann Berlin begeistern" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Jessye-Norman-Oper;art772,2832602" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Tagesspiegel</a></p>
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		<title>Warum der Jazz immer wieder totgesagt wird &#8211; Von Josef Engels</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu Grabe getragen wurde er schon oft, aber diesmal trifft es den Jazz wirklich hart: Wegen der Finanzkrise werden Festivals abgesagt, Fachmagazine eingestellt und Musiker vergrault. Gibt es jetzt überhaupt noch Hoffnung? Ja. Weil keine Musikrichtung hartnäckiger am Leben hängt. Schon 1973 war der Jazz anscheinend einen schlimmen Tod gestorben. Man weiß das deshalb so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Grabe getragen wurde er schon oft, aber diesmal trifft es den Jazz wirklich hart: Wegen der Finanzkrise werden Festivals abgesagt, Fachmagazine eingestellt und Musiker vergrault. Gibt es jetzt überhaupt noch Hoffnung? Ja. Weil keine Musikrichtung hartnäckiger am Leben hängt.<span id="more-77"></span></p>
<p>Schon 1973 war der Jazz anscheinend einen schlimmen Tod gestorben. Man weiß das deshalb so genau, weil der Rockmusiker Frank Zappa bei einem auf der Platte &#8220;Roxy &amp; Elsewhere&#8221; dokumentierten Live-Konzert unverschämt das Gegenteil behauptete: &#8220;Jazz is not dead. It just smells funny&#8221;.</p>
<p>36 Jahre später mehren sich jetzt allerdings die Zeichen, dass es doch Leichengeruch sein könnte, der uns aus verschiedenen Meldungen entgegenschlägt. Das anerkannte amerikanische Magazin &#8220;JazzTimes&#8221; stellt bis auf Weiteres sein Erscheinen ein, so lange, wie es heißt, bis sich ein Kaufinteressent für das immerhin in einer 100.000er-Auflage erschienene Heft gefunden habe. Ehrlicher ist da das österreichische Zeitschriften-Pendant Jazzzeit. Das hat gerade offiziell sein unwiderrufliches Ende verkündet. <a title="Warum Jazz immer wieder totgesagt wird" href="http://www.welt.de/kultur/article3987123/Warum-der-Jazz-immer-wieder-totgesagt-wird.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Welt</a></p>
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