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	<title>Feuilletonist &#187; Internet</title>
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		<title>Simple Lösungen für ein komplexes Problem &#8211; Von Johannes Boie</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/simple-losungen-fur-ein-komplexes-problem-von-johannes-boie/2009/08/06/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpornografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Debatte um Kinderpornographie schadet nicht nur dem Internet, sondern auch den Opfern des Missbrauchs Komplexen Herausforderungen mit simplen Lösungen zu begegnen, ist in der Politik ein gängiges Verfahren. Derzeit gehen nach dem Schema Bundespolitiker vor, die sich als Teil der Legislative mit dem digitalen Wandel der Gesellschaft befassen. Allzu oft endet die Debatte ums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1053"></span></p>
<p>Die Debatte um Kinderpornographie schadet nicht nur dem Internet, sondern auch den Opfern des Missbrauchs</p>
<p>Komplexen Herausforderungen mit simplen Lösungen zu begegnen, ist in der Politik ein gängiges Verfahren. Derzeit gehen nach dem Schema Bundespolitiker vor, die sich als Teil der Legislative mit dem digitalen Wandel der Gesellschaft befassen. Allzu oft endet die Debatte ums Internet in Talkshows und vor Mikrofonen mit den Forderungen, das Internet dürfe keinen Markt für Kinderpornographie bieten und überdies kein rechtsfreier Raum sein.</p>
<p><a title="Simple Lösungen für ein komplexes Problem" href="http://www.sueddeutsche.de/25F38V/2996588/Simple-Loesungen-fuer-ein-komplexes-Problem.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a></p>
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		<title>Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube &#8211; Von Meike Richter</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wir-kriegen-die-zahnpasta-nicht-zuruck-in-die-tube-von-meike-richter/2009/08/04/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1023"></span></p>
<p>Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf</p>
<p>Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie klagen über massive Umsatzeinbrüche. Auch die von der Industrie angestrengten Klagewellen konnten nicht verhindern, dass Filesharing nach wie vor eine Art Volkssport ist. Filme, Musik, Texte &#8211; was sich kopieren lässt, findet sich online. Beispielsweise wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Musikindustrie im Jahr 2008 allein in Deutschland über 316 Millionen Songs illegal heruntergeladen. Kopieren wird immer einfacher, und außer vielleicht bei Dieter Gorny, dem Chef des Verbandes, setzt sich die Erkenntnis durch, dass diese Entwicklung unumkehrbar ist.</p>
<p><a title="Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube " href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F08%2F04%2Fa0097&amp;cHash=403f0247a4" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		<title>Gemeinsam wirbeln sie Staub auf &#8211; Von Miriam Meckel und Katarina Stanoevska-Slabeva</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/gemeinsam-wirbeln-sie-staub-auf-von-miriam-meckel-und-katarina-stanoevska-slabeva/2009/07/29/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Microblogging-Dienst Twitter wurden bislang weit mehr als zwei Millionen Nachrichten über die Unruhen in Iran verbreitet. Auf Youtube hat eine halbe Million Menschen weltweit das Amateurvideo zum Tod der iranischen Studentin Neda gesehen. Netzwerkanalysen der Berichterstattung aus Iran zeigen: Es ist eine spannende Kombination von Online- und Offline-Journalismus, von Profis und Amateuren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-949"></span></p>
<p>Über den Microblogging-Dienst Twitter wurden bislang weit mehr als zwei Millionen Nachrichten über die Unruhen in Iran verbreitet. Auf Youtube hat eine halbe Million Menschen weltweit das Amateurvideo zum Tod der iranischen Studentin Neda gesehen. Netzwerkanalysen der Berichterstattung aus Iran zeigen: Es ist eine spannende Kombination von Online- und Offline-Journalismus, von Profis und Amateuren, die die Agenda der Weltgesellschaft setzt.</p>
<p><a title="Twitter" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E15407725A07244E0B2F84DFE036FE6AD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Die Erotik der Masse 2.0 &#8211; Von Anjana Shrivastava</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/die-erotik-der-masse-2-0-von-anjana-shrivastava/2009/07/28/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Masse]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter statt Molotow-Cocktails: Protestler und Machthaber fechten in diesem Sommer in Iran und China einen komplexen Kampf aus. Elias Canettis Standardwerk &#8220;Masse und Macht&#8221; verdeutlicht, wie sich Menschen führerlos organisieren. Am Web 2.0 hätte der Nobelpreisträger seine helle Freude gehabt. Kaum ein Philosoph hat den Massentrieb der Menschheit und die Strukturen der Gewaltherrschaft so leidenschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-947"></span><br />
Twitter statt Molotow-Cocktails: Protestler und Machthaber fechten in diesem Sommer in Iran und China einen komplexen Kampf aus. Elias Canettis Standardwerk &#8220;Masse und Macht&#8221; verdeutlicht, wie sich Menschen führerlos organisieren. Am Web 2.0 hätte der Nobelpreisträger seine helle Freude gehabt.</p>
<p>Kaum ein Philosoph hat den Massentrieb der Menschheit und die Strukturen der Gewaltherrschaft so leidenschaftlich zu ergründen versucht wie Elias Canetti. Sein Hauptwerk &#8220;Masse und Macht&#8221; wurde nach 20-jähriger Arbeit 1960 veröffentlicht; 1981 wurde Canetti unter anderem dafür der Nobelpreis verliehen. Es geht um Macht und Ohnmacht, um Leben und Tod &#8211; und wenn man die heutigen Konflikte in Iran und China betrachtet, dann scheint es fast, als hätte Canetti vor 50 Jahren einen 500 Seiten langen Brief an die Zukunft geschrieben.</p>
<p><a title="Die Erotik der Masse 2.0" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,638032,00.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Spiegel</a></p>
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		<title>Aus allen Ritzen fällt der Silbenschnee &#8211; Von Thomas Wegmann</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/aus-allen-ritzen-fallt-der-silbenschnee-von-thomas-wegmann/2009/07/22/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Wissen lebt in seiner Zeit: Das Grimm’sche Wörterbuch findet seine Fortsetzung im Internet Der Zeitpunkt hätte kaum delikater sein können: Während man sich letzte Woche in Frankfurt über Autorschaft und Urheberrecht in Zeiten von Google Books und Open Access sorgte (vgl. Tagesspiegel vom 17.7.), meldete die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, dass die Neubearbeitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Wissen lebt in seiner Zeit: Das Grimm’sche Wörterbuch findet seine Fortsetzung im Internet<span id="more-882"></span></p>
<p>Der Zeitpunkt hätte kaum delikater sein können: Während man sich letzte Woche in Frankfurt über Autorschaft und Urheberrecht in Zeiten von Google Books und Open Access sorgte (vgl. Tagesspiegel vom 17.7.), meldete die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, dass die Neubearbeitung von Grimms Wörterbuch 2012 ende und danach im Internet fortgesetzt werde.</p>
<p>Mit anderen Worten: Eines der renommiertesten Bücher deutscher Sprache hört auf, Buch zu sein, und wird zu einem digitalen Datensatz, der nur auf der Benutzeroberfläche als Alphabetschrift erscheint. Damit geht das Deutsche Wörterbuch (DWB) den Weg so manchen Nachschlagewerks, das aus Zeit-, Kosten- und Konkurrenzgründen die Gutenberg-Galaxis verlässt, um nunmehr online verfügbar zu sein. Dort ist das DWB indes längst angekommen – zumindest in der 1960 fertiggestellten Erstausgabe: eine einzige Internetadresse (www.dwb.uni-trier.de) für 32 raumgreifende Bände. Die Geschichte des DWB dürfte damit noch nicht am Ende sein.</p>
<p><a title="Aus allen Ritzen fällt der Silbenschnee" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2853441" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Tagesspiegel</a></p>
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		<title>Die neuen Pfadfinder &#8211; Von Christopher Schmidt</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/die-neuen-pfadfinder-von-christopher-schmidt/2009/07/21/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kaufverhalten der Gesellschaft: Warum wir lieber gezielt suchen als zufällig finden. Auf die Frage, wo er die Ideen für seine Bücher finde, im Internet oder in der Bibliothek, antwortete der US-Bestsellerautor Malcolm Gladwell in einem Interview mit dem Magazin der Zeit, Google sei ihm zu gut organisiert, um inspirierende Zufallsfunde zu ermöglichen. Er bevorzuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaufverhalten der Gesellschaft: Warum wir lieber gezielt suchen als zufällig finden.        <span id="more-855"></span><!-- google_ad_section_end --> <span> <!-- google_ad_section_start --> </span></p>
<p><span>Auf die Frage, wo er die Ideen für seine Bücher finde, im Internet oder in der Bibliothek, antwortete der US-Bestsellerautor Malcolm Gladwell in einem Interview mit dem Magazin der Zeit, Google sei ihm zu gut organisiert, um inspirierende Zufallsfunde zu ermöglichen. Er bevorzuge das geordnete Chaos einer Bibliothek; dort sei der glückliche Zufall eingebaut, den es online nicht gebe.</p>
<p>Dem Internet, so Gladwell, sei eine gewisse Starre zu eigen, weil es einen von dem Pfad abhängig mache, den man am Anfang seiner Suche eingeschlagen hat. Gladwell spricht in diesem Zusammenhang vom sogenannten Matthäus-Effekt, nach dem Satz des Evangelisten: Wer hat, dem wird gegeben. Aufs Internet bezogen, bedeute dies, dass alles, was dort erfolgreich sei, sehr schnell noch viel erfolgreicher werde. Durch das Prinzip der Verlinkung verstärkten sich bestimmte Ideen und entwickelten eine trügerische Eigendynamik. Und das bringe eine Verzerrung in jede Debatte &#8211; was nicht unbedingt dafür spreche, dass das Netz tatsächlich so demokratisch ist, wie es zu sein scheint.</span></p>
<p><a title="Kaufverhalten" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/481282" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ<br />
</a></p>
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		<title>Der Eierkocher der Musik &#8211; Von Dirk von Gehlen</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-eierkocher-der-musik-von-dirk-von-gehlen/2009/07/15/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:52:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren erfand der Student Shawn Fanning die Tauschbörse Napster &#8211; und revolutionierte damit den Umgang mit Musik Die Haare sind schuld. Sie wuchsen Mitte der neunziger Jahre so kraus (auf Englisch &#8220;nappy&#8221;) auf dem Kopf des Teenagers Shawn Fanning, dass dieser seine Frisur zum Nutzernamen machte, unter dem er im Netz surfte. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren erfand der Student Shawn Fanning die Tauschbörse Napster &#8211; und revolutionierte damit den Umgang mit Musik<span id="more-488"></span></p>
<p><span>Die Haare sind schuld. Sie wuchsen Mitte der neunziger Jahre so kraus (auf Englisch &#8220;nappy&#8221;) auf dem Kopf des Teenagers Shawn Fanning, dass dieser seine Frisur zum Nutzernamen machte, unter dem er im Netz surfte. Und so war es naheliegend, dass der User &#8220;Napster&#8221; die Haar-Metapher auch gebrauchte, als er dem Programm, das er im Sommer vor zehn Jahren erfand, einen Namen geben musste. Was Fanning damals nicht ahnen konnte: Napster war der Beginn einer Entwicklung, die noch lange kein Ende finden wird. Und der lustig gemeinte User-Name eines amerikanischen Teenagers wurde zum Synonym für all die Probleme der Digitalisierung, die die Kreativindustrie auch heute noch drücken. Denn an der Geschichte von Naps- ter kann man vor allem sehen, wie diese Herausforderungen nur unzureichend bewältigt werden. Die erste weltbekannte Tauschbörse wurde nach nur zwei Jahren geschlossen. Die Fragen, die sie aufgeworfen hat, sind bis heute offen.<br />
</span></p>
<p><span><a title="Der Eierkocher der Musik" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/480769" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Über die Gratis-Kultur des digitalen Zeitalters</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/uber-die-gratis-kultur-des-digitalen-zeitalters/2009/07/08/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das digitale Zeitalter übt einen Preisdruck nach unten auf alles aus, was &#8220;aus Ideen gemacht ist&#8221; &#8211; bis alles gratis ist. Und nun steht das ganze Buch im Netz, &#8220;Umsonst&#8221; preist es sich an, umsonst zum Lesen oder Hören. In den nächsten Wochen, verkündigt der Autor, werde man verschiedene Versionen für jede Art von E-Book [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter übt einen Preisdruck nach unten auf alles aus, was &#8220;aus Ideen gemacht ist&#8221; &#8211; bis alles gratis ist.<span id="more-350"></span></p>
<p><span>Und nun steht das ganze Buch im Netz, &#8220;Umsonst&#8221; preist es sich an, umsonst zum Lesen oder Hören. In den nächsten Wochen, verkündigt der Autor, werde man verschiedene Versionen für jede Art von E-Book bereitstellen. Umsonst, völlig umsonst. Eigentlich dürfte es gar keine andere Version geben, aber wer noch von ganz, ganz alter Schule ist, kann es in Amerika noch legal auf dem Buchmarkt erwerben, auf Papier gedruckt, für 26,99 Dollar. In England aber, kündigt der Autor stolz an, sei die Paperback-Version auch umsonst. Das sei ein Experiment, schreibt der Autor, und er werde seine Leser auf dem Laufenden halten, wie es sich entwickle. Umsonst sei die Zukunft, gewöhnt euch schon mal daran.</span></p>
<p><span>&#8220;Free: The Future of a Radical Price&#8221; heißt das Buch, um das es geht, und dabei spielt es im Englischen mit der Doppelbedeutung von frei und kostenlos. Sein Autor ist Chris Anderson, Chefredakteur der Zeitschrift Wired und Autor des Bestsellers &#8220;The Long Tail &#8211; Nischenprodukte statt Massenmarkt&#8221;, und er führt eine These weiter, die Stewart Brand, einer der Vordenker der Neuen Ökonomie des Digitalen Zeitalters, einst verkündet hat:&#8221;Information will frei sein.&#8221;</span></p>
<p><span><a title="Über die Gratis-Kultur des digitalen Zeitalters" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/480125" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a><br />
</span></p>
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