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	<title>Feuilletonist &#187; Google</title>
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		<title>IS GOOGLE KILLING GENERAL KNOWLEDGE?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverse]]></category>
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		<description><![CDATA[General knowledge, from capital cities to key dates, has long been a marker of an educated mind. But what happens when facts can be Googled? Brian Cathcart confers with educationalists, quiz-show winners and Bamber Gascoigne &#8230; One day last year a daughter of Earl Spencer (who is therefore a niece of Princess Diana) called a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1055"></span></p>
<p>General knowledge, from capital cities to key dates, has long been a marker of an educated mind. But what happens when facts can be Googled? Brian Cathcart confers with educationalists, quiz-show winners and Bamber Gascoigne &#8230;</p>
<p>One day last year a daughter of Earl Spencer (who is therefore a niece of Princess Diana) called a taxi to take her and a friend from her family home at Althorp in Northamptonshire to see Chelsea play Arsenal at football. She told the driver “Stamford Bridge”, the name of Chelsea’s stadium, but he delivered them instead to the village of Stamford Bridge in Yorkshire, nearly 150 miles in the opposite direction. They missed the game.</p>
<p><a title="Is Google Killing General Knowledge?" href="http://www.moreintelligentlife.com/content/brian-cathcart/no-passes" target="_blank">&#8230;follow on Intelligent Life Magazine</a></p>
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		<title>Wir retten das Buch in die Zukunft &#8211; Von Mara Delius</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Hausbesuch bei Google „Eins ist klar: Die Debatte ist voller Missverständnisse. Also noch mal von vorn. Bei allem, was wir tun, fragen wir uns: Wie können wir den Leuten nutzen? Das ist offensichtlich. Selbst für unsere Kritiker. Niemand behauptet, wir würden irgendwem schaden. Niemand behauptet, wir würden uns so verhalten, dass ein Autor seine Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hausbesuch bei Google</p>
<p><span id="more-214"></span></p>
<p><em>„</em>Eins ist klar: Die Debatte ist voller Missverständnisse. Also noch mal von vorn. Bei allem, was wir tun, fragen wir uns: Wie können wir den Leuten nutzen? Das ist offensichtlich. Selbst für unsere Kritiker. Niemand behauptet, wir würden irgendwem schaden. Niemand behauptet, wir würden uns so verhalten, dass ein Autor seine Bücher nicht mehr verkaufen kann. Überhaupt: Niemand wird zu irgendetwas gezwungen. Projekte wie unseres gibt es zuhauf, nur ist unseres eben das beste. Es lässt mehr Leute mehr Bücher einfacher und schneller finden und damit auch einfacher und schneller kaufen. Niemand bestreitet, dass das eine gute Sache ist.“</p>
<p>Der Mann lehnt sich im Sessel zurück und verschränkt die Arme hinter dem Kopf. Für einen Moment schließt er die Augen. Er will doch nur eins, er will das Gute in die Welt der Bücher bringen. Was gibt es da noch zu erklären? Der Mann ist erschöpft. Er ist über den Parkplatz des Firmengeländes gelaufen, das abseits der Stadt liegt, hingeworfen auf flaches Land, und ist eingebogen auf den Weg, an dessen Ende die drei Gebäude liegen, einundvierzig, zweiundvierzig, dreiundvierzig, in der Sonne glitzern sie wie Versprechen. Auf sie ist er zu, vorbei an den langen Tischen, an denen seine Kollegen zu Mittag essen, vorbei an der Hüpfburg, auf der ihre Kinder spielen, vorbei am Volleyballfeld und an den Plakaten für die Filmnacht.</p>
<p><strong>Ideen auf engem Raum</strong></p>
<p><a title="Hausbesuch bei Google" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E64990E37667E4297AF3F81D46D59BBBE~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Interview mit Krishna Bharat: &#8220;Wir wollen Qualitätsjournalismus aufspüren&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereichert sich Google an den Web-Seiten von Online-Medien? Krishna Bharat, Erfinder von Googles Nachrichtenaggregator, erklärt, was die Maschine auswerten soll, warum sie Vielfalt fördert &#8211; und wie sie eines Tages Scoops entdecken soll. SPIEGEL ONLINE: Ein Reporter hat einen Monat lang undercover in Mogadischu gelebt, der Hauptstadt Somalias, schreibt eine Reportage über das gefährlichste Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereichert sich Google an den Web-Seiten von Online-Medien? Krishna Bharat, Erfinder von Googles Nachrichtenaggregator, erklärt, was die Maschine auswerten soll, warum sie Vielfalt fördert &#8211; und wie sie eines Tages Scoops entdecken soll.<span id="more-200"></span></p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE: </strong>Ein Reporter hat einen Monat lang undercover in Mogadischu gelebt, der Hauptstadt Somalias, schreibt eine Reportage über das gefährlichste Land der Welt, in dem kein anderer Journalist unterwegs ist und aus dem niemand berichtet. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, diese exklusive Geschichte auf Google News zu finden?</p>
<p><strong>Bharat: </strong>Gering. Das Ziel des aktuellen Modells ist es, Nachrichten zu strukturieren, die viele Quellen melden. Ein Stück aufwendiger, exklusiver Recherche von einer einzigen Quelle zu einem Thema, über das so niemand sonst schreiben kann, taucht derzeit nicht in Google News auf. Manchmal haben solche Stücke einen Nachrichtenwert, an dem andere Medien nicht vorbeikönnen, und zitieren es. Dann finden Leser solch ein Stück auf Google News.</p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE: </strong>Google News fördert also Konformität.</p>
<p><strong>Bharat: </strong>Nein. Ich war am 11. September 2001 auf einer Such-Konferenz in New Orleans und merkte, wie mühsam es war, Nachrichten aus verschiedenen Quellen zu einem Thema schnell und effizient zu verfolgen. Mir ging es darum, unterschiedliche Quellen und Perspektiven leicht zugänglich zu machen. Ich wollte, dass die US-Öffentlichkeit die Sichtweisen aus Amerika, Europa und dem Nahen Osten liest, bevor eine Entscheidung für einen Krieg fällt. Heute wertet Google News rund 5000 englischsprachige Publikationen aus.</p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE: </strong>Und eine Software berechnet, was relevant ist.</p>
<p><strong>Bharat: </strong>Wir analysieren und bilden ab, was Journalisten für relevant halten und wie sie gewichten. Wir treffen keine journalistischen Entscheidungen bei der Auswahl der Nachrichten auf Google News.</p>
<p><a title="Interview mit Google News Erfinder" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,633544,00.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Spiegel</a></p>
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