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	<title>Feuilletonist &#187; Finanzkrise</title>
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		<title>Die Eisenbahnräuber unserer Zeit &#8211; Von Miloš Vec</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der globalen Wirtschaftskrise gibt es Anlass zum Schmunzeln. In einem geharnischten Brief an die Frankfurter Staatsanwaltschaft forderte ein empörter Bürger, strafrechtlich endlich etwas gegen die Bankenchefs zu unternehmen. Sie gehörten doch „alle eingesperrt“, und als Delikt benannte der Anzeigensteller die „gigantische Kapitalvernichtung“. So stand es kürzlich in der Presse, als Schenkelklopfer für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-951"></span></p>
<p>Auch in der globalen Wirtschaftskrise gibt es Anlass zum Schmunzeln. In einem geharnischten Brief an die Frankfurter Staatsanwaltschaft forderte ein empörter Bürger, strafrechtlich endlich etwas gegen die Bankenchefs zu unternehmen. Sie gehörten doch „alle eingesperrt“, und als Delikt benannte der Anzeigensteller die „gigantische Kapitalvernichtung“. So stand es kürzlich in der Presse, als Schenkelklopfer für eine Öffentlichkeit, die bei aller Verbitterung doch nicht recht an solche Delikte und noch weniger an ihre justizförmige Aburteilung glaubt.</p>
<p><a title="Die Eisenbahnräuber unserer Zeit" href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E2B7B4152C17F44069388461E0BE2C621~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Börsen-Guru erwartet Hyperinflation &#8211; Von Mika Hoffmann</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/borsen-guru-erwartet-hyperinflation-von-mika-hoffmann/2009/07/15/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jorge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermögensverwalter Marc Faber erklärt im Interview, warum in den USA eine Hyperinflation droht, Staatseinfluss schädlich und Gold ein sicherer Hafen ist. Marc Faber, Herausgeber des „The Gloom, Boom &#38; Doom Report“, ist einer der treffsichersten Geldstrategen der Welt. Am 6. März sagte er fast auf den Tag genau den Beginn der letzten Rally voraus. „Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermögensverwalter Marc Faber erklärt im Interview, warum in den USA eine Hyperinflation droht, Staatseinfluss schädlich und Gold ein sicherer Hafen ist.<span id="more-516"></span></p>
<p>Marc Faber, Herausgeber des „The Gloom, Boom &amp; Doom Report“, ist einer der treffsichersten Geldstrategen der Welt. Am 6. März sagte er fast auf den Tag genau den Beginn der letzten Rally voraus. „Ein Glückstreffer“, schmunzelt er bescheiden. Diese gelingen ihm aber erstaunlich oft.</p>
<p><strong>FOCUS Online:</strong> Herr Faber, Sie haben kürzlich für Furore gesorgt. Sie sagen, die USA steuern auf eine Hyperinflation ähnlich wie in Simbabwe zu. Wie laut tickt die Zeitbombe?</p>
<p><strong>Marc Faber:</strong> Das wird nicht dieses Jahr passieren. Aber es steckt schon eine gewisse Inflationsrate im System. Es gibt Analysten, die die Inflationsrate anders berechnen als die Regierung – und die kommen für die USA auf sechs Prozent pro Jahr. Es gibt zwar einige Preise, die fallen. Aber viele steigen kräftig: Ich kenne keine Versicherungsgesellschaft, die ihre Prämien reduziert. Und die Banken in den Vereinigten Staaten haben ihre Gebühren erhöht, beispielsweise für Kreditkarten. Die Erziehungskosten steigen immer noch. Die Energiepreise sind zwar etwas niedriger als vor einem Jahr, als der Ölpreis bei 150 Dollar pro Fass stand. Jetzt kostet das Barrel 70 Dollar – viel mehr als die zehn Dollar aus dem Jahr 1998. Es ist also eine gewisse Inflation im System – und das während der schlimmsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. Grundsätzlich sollten die Preise überall fallen. Aber das tun sie eben nicht.</p>
<p><a title="Börsen-Guru erwartet Hyperinflation" href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/tid-14872/marc-faber-boersen-guru-erwartet-hyperinflation_aid_416624.html" target="_blank">&#8230; weiterlesen auf Focus</a></p>
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		<title>Eine verrückte Demokratie &#8211; Ein Kommentar von Heribert Prantl</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/eine-verruckte-demokratie-ein-kommentar-von-heribert-prantl/2009/06/28/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 22:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise und der Bundestag: Er sagt nichts, er will nichts sagen, er hat nichts zu sagen. Seine Mitglieder gelten bei den Wählern als Deppen, die nicht viel können, von Wirtschaft nichts verstehen &#8211; aber zu allem fähig sind. Auf der Titelseite der italienischen Tageszeitung Il Secolo XIX aus Genua findet sich am Freitag eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise und der Bundestag: Er sagt nichts, er will nichts sagen, er hat nichts zu sagen. Seine Mitglieder gelten bei den Wählern als Deppen, die nicht viel können, von Wirtschaft nichts verstehen &#8211; aber zu allem fähig sind.<span id="more-118"></span></p>
<p>Auf der Titelseite der italienischen Tageszeitung Il Secolo XIX aus Genua findet sich am Freitag eine Karikatur über die Eskapaden des Cavaliere Berlusconi: &#8220;Der Kaiser ist nackt&#8221;, sagt da der eine. &#8220;Mit wem diesmal?&#8221;, fragt daraufhin der andere.</p>
<p>Die Italiener haben, wie man sieht, eine frivol-abgeklärte Art, mit der sexuellen Affäritis ihres alternden Regierungschefs umzugehen. In Deutschland gilt der regierende Lebemann in Rom als Exempel für die Verkommenheit der dortigen Demokratie. &#8220;Das wäre bei uns nie und nimmer möglich&#8221;, heißt es sogleich, wenn hierzulande die Rede darauf kommt; und das ist zweifellos richtig.</p>
<h3>Die Macht der Regierung</h3>
<p><a title="Eine verrückte Demokratie" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/75/476586/text/" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a></p>
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		<title>Die USA sind das Land der bankrotten Orchester &#8211; Von Manuel Brug</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/die-usa-sind-das-land-der-bankrotten-orchester-von-manuel-brug/2009/06/28/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 22:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise verschont auch die Musik nicht. Die amerikanischen Klassikinstitutionen gehen bankrott, die Opern sind ruiniert. Sparmaßnahmen sind angesagt. Gespielt wird nur noch das Notwendige. Das Nette muss warten. Manche sehen dennoch einen Silberstreif am Horizont. Das Theater Erfurt ist bankrott, Kulissen alter Opernproduktionen werden ab 12.000 Euro (für eine komplette &#8220;La Bohème&#8221; von 1991) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise verschont auch die Musik nicht. Die amerikanischen Klassikinstitutionen gehen bankrott, die Opern sind ruiniert. Sparmaßnahmen sind angesagt. Gespielt wird nur noch das Notwendige. Das Nette muss warten. Manche sehen dennoch einen Silberstreif am Horizont.<span id="more-115"></span></p>
<p>Das Theater Erfurt ist bankrott, Kulissen alter Opernproduktionen werden ab 12.000 Euro (für eine komplette &#8220;La Bohème&#8221; von 1991) versteigert. Die Berliner Philharmoniker samt Chefdirigent Simon Rattle kürzen alle Gehälter um 20 Prozent. Das Leipziger Gewandhausorchester verschiebt sämtliche bestellten Uraufführungen, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks entlässt administrative Mitarbeiter. Die Klangkörper in Altenburg und Detmold haben aufgehört zu existieren und auch die Komische Oper Berlin steht kurz vor dem Aus.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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					{	// IE only likes single-line evaluation
						eval(node.innerHTML.join('\r\n'));
					}
					else
					{	// Other browser do not know about the join() method and accept multi-line evaluation.
						eval(node.innerHTML);
					}
				}
			}
		}
// ]]&gt;</script></p>
<p>So muss man sich die Situation vorstellen, wie sie sich im von der Finanzkrise gebeutelten klassischen US-Musikbetrieb ereignet. Der wird &#8211; wie dort jede Art von Kultur &#8211; durch Sponsoren und selbst erwirtschaftete Mittel finanziert. Ersetzt man die Namen der Baltimore Opera, des Cleveland Orchestra, des Atlanta Symphony, des Philadelphia Orchestra, der Orchester in Colorado Springs und San Antonio sowie der New York City Opera durch deutsche Pendants, wird klar wie in diesem Sektor der Börsenchrash durchschlägt. <a title="USA, das Land der bankrotten Orchester" href="http://www.welt.de/kultur/article3995270/Die-USA-sind-das-Land-der-bankrotten-Orchester.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Welt Online</a></p>
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		<title>Warum der Jazz immer wieder totgesagt wird &#8211; Von Josef Engels</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Grabe getragen wurde er schon oft, aber diesmal trifft es den Jazz wirklich hart: Wegen der Finanzkrise werden Festivals abgesagt, Fachmagazine eingestellt und Musiker vergrault. Gibt es jetzt überhaupt noch Hoffnung? Ja. Weil keine Musikrichtung hartnäckiger am Leben hängt. Schon 1973 war der Jazz anscheinend einen schlimmen Tod gestorben. Man weiß das deshalb so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Grabe getragen wurde er schon oft, aber diesmal trifft es den Jazz wirklich hart: Wegen der Finanzkrise werden Festivals abgesagt, Fachmagazine eingestellt und Musiker vergrault. Gibt es jetzt überhaupt noch Hoffnung? Ja. Weil keine Musikrichtung hartnäckiger am Leben hängt.<span id="more-77"></span></p>
<p>Schon 1973 war der Jazz anscheinend einen schlimmen Tod gestorben. Man weiß das deshalb so genau, weil der Rockmusiker Frank Zappa bei einem auf der Platte &#8220;Roxy &amp; Elsewhere&#8221; dokumentierten Live-Konzert unverschämt das Gegenteil behauptete: &#8220;Jazz is not dead. It just smells funny&#8221;.</p>
<p>36 Jahre später mehren sich jetzt allerdings die Zeichen, dass es doch Leichengeruch sein könnte, der uns aus verschiedenen Meldungen entgegenschlägt. Das anerkannte amerikanische Magazin &#8220;JazzTimes&#8221; stellt bis auf Weiteres sein Erscheinen ein, so lange, wie es heißt, bis sich ein Kaufinteressent für das immerhin in einer 100.000er-Auflage erschienene Heft gefunden habe. Ehrlicher ist da das österreichische Zeitschriften-Pendant Jazzzeit. Das hat gerade offiziell sein unwiderrufliches Ende verkündet. <a title="Warum Jazz immer wieder totgesagt wird" href="http://www.welt.de/kultur/article3987123/Warum-der-Jazz-immer-wieder-totgesagt-wird.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Welt</a></p>
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