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	<title>Feuilletonist &#187; festival</title>
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		<title>Woodstock war ein Missverständnis &#8211; Von Michael Pilz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Von wegen Love and Peace: Bei dem legendären Musikfestival vor 40 Jahren zerfielen die Utopien des Pop Das Festival von Woodstock ging als liebevolle Schlammschlacht in die Weltgeschichte ein, als Manifestation der menschlichen Musik. Zu dem dreitägigen Konzert im August 1969 waren 400 000 Jugendliche auf einem Maisfeld beim kleinen Ort Bethel in der Nähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1045"></span></p>
<p>Von wegen Love and Peace: Bei dem legendären Musikfestival vor 40 Jahren zerfielen die Utopien des Pop</p>
<p>Das Festival von Woodstock ging als liebevolle Schlammschlacht in die Weltgeschichte ein, als Manifestation der menschlichen Musik. Zu dem dreitägigen Konzert im August 1969 waren 400 000 Jugendliche auf einem Maisfeld beim kleinen Ort Bethel in der Nähe von Woodstock zusammengekommen, anderthalb Autostunden nördlich von New York City. Joan Baez sang schwanger &#8220;We Shall Overcome&#8221; und löste damit einen reinigenden Sommerregen aus.</p>
<p><a title="Woodstock war ein Missverständnis" href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4265744/Woodstock-war-ein-Missverstaendnis.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Welt</a></p>
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		<title>Sich berühren lassen – oder nicht     &#8211; Von Kerstin Stremmel</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Züricher Zeitung (NZZ)]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele alte Bekannte und ein paar junge Experimente an den 40. Rencontres d&#8217;Arles Unter dem Motto «40 ans de rencontres, 40 ans de ruptures» zeigen die Fototage in Arles Klassiker wie den 98-jährigen Willi Ronis oder den legendären Verleger Robert Delpire. &#8230;weiterlesen auf NZZ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1004"></span></p>
<p>Viele alte Bekannte und ein paar junge Experimente an den 40. Rencontres d&#8217;Arles</p>
<p>Unter dem Motto «40 ans de rencontres, 40 ans de ruptures» zeigen die Fototage in Arles Klassiker wie den 98-jährigen Willi Ronis oder den legendären Verleger Robert Delpire.</p>
<p><a title="Sich berühren lassen - oder nicht" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/sich_beruehren_lassen_oder_nicht_rencontres_arles_1.3262558.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf NZZ</a></p>
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		<title>Festival in Aix-en-Provence: Lob des Einzelnen  &#8211; Von Hans-Klaus Jungheinrich</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/festival-in-aix-en-provence-lob-des-einzelnen/2009/07/08/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Rundschau (FR)]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Hundertschaften marschieren durch Richard Wagners &#8220;Götterdämmerung&#8221;, darunter die kompletten Berliner Philharmoniker mit sechs Harfen im geräumigen Orchestergraben des vor zwei Jahren eröffneten Grand Théâtre de Provence. Eine in schöne Unzähligkeiten facettierte Festival-Attraktion bahnt sich also für den Sommer in Aix-en-Provence (Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen) an Und unter der Leitung von Sir Simon Rattle zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hundertschaften marschieren durch Richard Wagners &#8220;Götterdämmerung&#8221;, darunter die kompletten Berliner Philharmoniker mit sechs Harfen im geräumigen Orchestergraben des vor zwei Jahren eröffneten Grand Théâtre de Provence.<span id="more-343"></span></p>
<p>Eine in schöne Unzähligkeiten facettierte Festival-Attraktion bahnt sich also für den Sommer in Aix-en-Provence (Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen) an Und unter der Leitung von Sir Simon Rattle zeigt der philharmonische Großklangkörper sogar noch die kammermusikalisch-koloristischen Feinheiten einstiger Karajan-Wagnertaten, Nachklänge einer bis ins Letzte ausdifferenzierten, ausgereizten Musiziertradition.<br />
Dennoch bleibt von den Vielfältigkeiten dieser Produktion, deren szenographisches Format trotz einer spürbaren Reifung im Zuge der Arbeit des Regisseurs Stéphane Braunschweig nicht sonderlich imponiert, ein Einzelmoment in Erinnerung: die Verkörperung des Hagen durch den russischen Sänger Mikhail Petrenko. Eine Darstellung, die sich einprägt und nahezu verabsolutiert innerhalb eines Sängerteams, das auch ansonsten keineswegs kraftlos anmutet, etwa mit der gewandten, intensiven Brünnhilde von Katarina Dalayman.</p>
<p><a title="Aix en Provence" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1826093_Festival-in-Aix-en-Provence-Lob-des-Einzelnen.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FR</a></p>
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		<title>20 Minuten Ruhm am Ende der Welt &#8211; Von Benjamin Weber</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/20-minuten-ruhm-am-ende-der-welt-von-benjamin-weber/2009/06/26/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>

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		<description><![CDATA[Die isländische Stadt Isafjördur richtet alljährlich ein Popfestival aus, das nach dem Egalitätsprinzip organisiert ist Und plötzlich hüpft die ganze Halle. FM Belfast läuten zum Finale. Es ist der letzte Auftritt am ersten Abend des &#8220;Aldrei fór ég sudur&#8221;-Festivals in Island. Gerade wurde die Bühne gestürmt von den anderen Bands, die bisher gespielt haben. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die isländische Stadt Isafjördur richtet alljährlich ein Popfestival aus, das nach dem Egalitätsprinzip organisiert ist<span id="more-108"></span></p>
<p>Und plötzlich hüpft die ganze Halle. FM Belfast läuten zum Finale. Es ist der letzte Auftritt am ersten Abend des &#8220;Aldrei fór ég sudur&#8221;-Festivals in Island. Gerade wurde die Bühne gestürmt von den anderen Bands, die bisher gespielt haben. Dort oben wuseln jetzt alle ausgelassen hin und her, ein buntes Knäuel aus isländischen Musikern. Sie lassen sich feiern und feiern sich selbst, während FM Belfast einen ihrer Hits spielen: &#8220;Underwear&#8221;. Den kennen hier alle, er ist eine Hymne an die Einsamkeit, die Heimat und die unwirkliche Landschaft Islands. <!-- start smarty/article_rectangle.tmpl --></p>
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<p>&#8220;We come from a place where we count the days&#8221;, singen Árni Rúnar Hlödversson und Lóa Hlín Hjálmtýsdóttir zu breiten Synthie-Flächen. Der Beat setzt ein: &#8220;until nothing, until nothing &#8211; nothing ever happens here.&#8221; Isländische Nächte mögen lang und ereignislos sein, auf das Hier und Jetzt bezogen trifft der Songtext so gar nicht zu. Das Publikum singt geschlossen mit, drückt durch anhaltenden Jubel aus, dass die Musik doch weitergehen möge. FM Belfast müssen den letzten Refrain mehrmals wiederholen, bis der letzte Akkord feierlich ausklingt. Frenetischer Applaus.</p>
<p align="center">Im Norden ist&#8217;s cooler</p>
<p style="text-align: left;"><a title="20 min Ruhm am Ende der Welt" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F06%2F26%2Fa0067&amp;cHash=6ae86b0eb0" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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