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	<title>Feuilletonist &#187; Bologna</title>
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		<title>War es vorher besser?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Wolfgang Fach &#8211; Über den Geist der Bologna-Kritik: Es gibt gute Gründe zur Klage, den Rest verhüllt aber ein Schleier des Nichtwissens und Nichtwollens. Ein Kommentar aus dem Feuilleton der SZ Die Vereinheitlichung der Studiengänge in Europa, die vor zehn Jahren in Bologna beschlossen wurde, ist mit ihren Bachelor- und Master-Abschlüssen, mit ihren Modulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wolfgang Fach &#8211; Über den Geist der Bologna-Kritik: Es gibt gute Gründe zur Klage, den Rest verhüllt aber ein Schleier des Nichtwissens und Nichtwollens. Ein Kommentar aus dem Feuilleton der SZ<span id="more-367"></span></p>
<p><span>Die Vereinheitlichung der Studiengänge in Europa, die vor zehn Jahren in Bologna beschlossen wurde, ist mit ihren Bachelor- und Master-Abschlüssen, mit ihren Modulen und Kreditpunkten immer noch heftig umstritten. Unsere Debatte, die von den jüngsten Schüler- und Studentenprotesten neu angestoßen wurde, setzt heute der Politologe Wolfgang Fach fort &#8211; er ist Prorektor für Lehre und Studium an der Universität Leipzig.</span></p>
<p>Wenn alle Wege nach &#8220;Bologna&#8221; führen, weil an der Zukunft niemand vorbeikommt &#8211; wie Wolfgang Seibel in der SZ vom 24. Juni geschrieben hat -, dann fragt man sich schon, warum so wenige davon wissen oder daran glauben. Ausstiegswillige schießen wie Pilze aus dem Boden. Nach ihrem Verständnis gibt es Wege in eine andere und bessere Zukunft namens &#8220;Vergangenheit&#8221;. Wes Geistes Kind die Kritiker sind und was man von ihrem Geist zu halten hat: Diese Fragen sind noch lange nicht erledigt. Also stellen wir sie.</p>
<p><span><a title="War es vorher besser?" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/480304" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a><br />
</span></p>
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		<title>Warum Bologna sinnvolles Studieren unmöglich macht &#8211; Von Robert Stockhammer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bologna will ein einheitliches europäisches Hochschulwesen schaffen. Robert Stockhammer, Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften an der LMU München, erklärt, warum das nicht funtioniert Die ständige Klage über &#8220;Bologna&#8221; bringt nichts, da hat Wolfgang Seibel recht. Nicht nur Professoren, sondern alle, die es angeht, können und sollten die Pflicht zur Einrichtung neuer Studiengänge dazu nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bologna will ein einheitliches europäisches Hochschulwesen schaffen. Robert Stockhammer, Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften an der LMU München, erklärt, warum das nicht funtioniert<span id="more-162"></span></p>
<p><span>Die ständige Klage über &#8220;Bologna&#8221; bringt nichts, da hat Wolfgang Seibel recht. Nicht nur Professoren, sondern alle, die es angeht, können und sollten die Pflicht zur Einrichtung neuer Studiengänge dazu nutzen, sich grundlegende Gedanken darüber zu machen, welche Ziele sie verfolgen und welche dieser Ziele man in den neuen Studiengängen möglicherweise sogar besser erreichen kann als in den bisherigen. Dabei sind selbst kleine Veränderungen in Details des Studienplans nicht uninteressant, weil sie oft von der grundsätzlichen Frage danach, was man Studenten eigentlich beibringen kann und will, nicht zu trennen sind. Deshalb können einen manchmal sogar Vorgaben, die auf den ersten Blick als Zwänge erscheinen, auf neue Gedanken bringen. Oft genug klagen Studenten etwa darüber, dass die Veranstaltungen, die sie besuchen, so gar nichts miteinander zu tun haben; warum also nicht Module einführen, in denen zwei oder mehr Veranstaltungen besser miteinander verzahnt sind? Dies zum Beispiel lässt sich in Bachelor- und Master-Studiengänge (im Folgenden BA und MA, Anm. d. Red.) besser einbauen als in Magister-Studiengänge. Bei aller Lust an der kreativen Desorientierung, die ich mit den verbliebenen Magister-Studenten noch heute teile: Bestimmte BA-Studiengänge haben einzelne Vorteile.</span></p>
<p><span><a title="Warum Bologna sinnvolles Studieren unmöglich macht" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/479610/-1" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a><br />
</span></p>
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		<title>Bologna ist die Zukunft &#8211; der falsche Kampf der Professoren &#8211; Von Wolfgang Seibel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter deutschen Professoren und Feuilleton-Redakteuren gehört es zum guten Ton, die Nase über &#8220;Bologna&#8221; zu rümpfen. Die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen gilt vielen als mutwilliger Oktroi mit negativen, wenn nicht gar desaströsen Wirkungen namentlich in den Geisteswissenschaften. Deutsche Hochschullehrer solidarisieren sich mit ihren demonstrierenden Studierenden, viele von ihnen sind in der vergangenen Woche buchstäblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter deutschen Professoren und Feuilleton-Redakteuren gehört es zum guten Ton, die Nase über &#8220;Bologna&#8221; zu rümpfen. Die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen gilt vielen als mutwilliger Oktroi mit negativen, wenn nicht gar desaströsen Wirkungen namentlich in den Geisteswissenschaften.<span id="more-73"></span></p>
<p><span>Deutsche Hochschullehrer solidarisieren sich mit ihren demonstrierenden Studierenden, viele von ihnen sind in der vergangenen Woche buchstäblich auf die Straße gegangen. Wenig Mühe wird darauf verwandt, die politische und fachliche Logik dieses Reformprozesses zu studieren. Wo liegen die Herausforderungen des &#8220;Bologna&#8221;-Prozesses für die Universitäten und welche Spielräume haben die Universitäten und damit die Professoren, ihnen gerecht zu werden? Die Frage kann man anhand der verbreiteten Bologna-Mythen durchdeklinieren. Sie lauten &#8220;Verschulung&#8221; des Studiums, ausbleibende Internationalisierung, Einschränkung der Mobilität, fehlender Praxisbezug und unsachgemäße Verwendung von Studiengebühren (oder überhaupt deren Erhebung). <a title="Bologna ist die Zukunft" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/478997" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a><br />
</span></p>
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