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	<title>Feuilletonist &#187; Architektur</title>
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		<title>Wie man die Revolution baut &#8211; Wolfgang Bachmann</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung (SZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Architektenstreit: Eine Antwort auf Wolf D. Prix
Am 30. Juni wurden die Münchner Opernfestspiele mit einem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Festvortrag von Wolf D. Prix eröffnet. Darin macht sich der Wiener Architekt, dessen Büro Coop Himmelb(l)au weltweit bekannt ist, auch Gedanken über das Verhältnis von Nachhaltigkeit und Ästhetik: &#8220;Nachhaltigkeit verleugnet Zeichenhaftigkeit und daher ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Architektenstreit: Eine Antwort auf <a title="Architekten in gedämmter Isolierhaft" href="http://www.feuilletonist.com/architekten-in-gedammter-isolierhaft/2009/07/07/" target="_self">Wolf D. Prix</a><span id="more-247"></span></p>
<p>Am 30. Juni wurden die Münchner Opernfestspiele mit einem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Festvortrag von Wolf D. Prix eröffnet. Darin macht sich der Wiener Architekt, dessen Büro Coop Himmelb(l)au weltweit bekannt ist, auch Gedanken über das Verhältnis von Nachhaltigkeit und Ästhetik: &#8220;Nachhaltigkeit verleugnet Zeichenhaftigkeit und daher ist es nicht möglich, aus diesem Begriff Nachhaltigkeit ,Ästhetik&#8221; zu generieren. Eine lebendige Ästhetik der Nachhaltigkeit gibt es nicht.&#8221; Darauf antwortet heute Wolfgang Bachmann, Chefredakteur der in München erscheinenden Zeitschrift Baumeister. SZ</p>
<p>Es war ein Erfolg für die Baukultur, dass zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele ein Architekt aufs Podium klettern und dem Publikum aus der Welt des Häuserbauens erzählen durfte. Wolf Prix von Coop Himmelb(l)au lieferte eine Vorausbotschaft und Lesehilfe für den Pavillon auf dem Marstallplatz, mit dem sich sein Atelier im nächsten Jahr als Avantgarde zeitgenössischen Bauens präsentieren will. Seine seit 40 Jahren ausgegebene Losung, um die sich auch dieser Vortrag rankte, heißt: Der Architekt darf nicht alles &#8220;im vorauseilenden Gehorsam&#8221; akzeptieren, &#8220;was sein Auftraggeber . . . von ihm verlangt&#8221;.</p>
<p><a title="Wie man die Revolution verbaut" href="http://www.sueddeutsche.de/75A38k/2957173/Wie-man-die-Revolution-baut.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf SZ</a></p>
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		<title>Architekten in gedämmter Isolierhaft &#8211; Von Wolf D. Prix</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverse]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Umgang mit Baukörpern in Zeiten der Krise
Architektur, die Gebäude und unsere Städte sind die dreidimensionale Sprache unserer Kultur. Angewandte Realität könnte man sie nennen, wobei ich behaupte, dass nicht die Realität uns macht, sondern wir die Realität. Es obliegt aber dem ästhetischen Wahrnehmungspotenzial, kommende Realitäten zu erkennen und diese im nächsten Schritt zu formen.
Jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Umgang mit Baukörpern in Zeiten der Krise<span id="more-244"></span></p>
<p>Architektur, die Gebäude und unsere Städte sind die dreidimensionale Sprache unserer Kultur. Angewandte Realität könnte man sie nennen, wobei ich behaupte, dass nicht die Realität uns macht, sondern wir die Realität. Es obliegt aber dem ästhetischen Wahrnehmungspotenzial, kommende Realitäten zu erkennen und diese im nächsten Schritt zu formen.</p>
<p>Jeder neue Baukörper ist ein zunächst &#8220;fremder&#8221; Körper. Und wenn man diese fremden Körper ent-fremden will, das heißt also, gesehen und daher gewohnt im Sinne von Gewöhnen machen will, muss man die ästhetischen Kriterien immer wieder neu definieren.</p>
<p><a title="Architekten in gedämmter Isolierhaft" href="http://www.nextroom.at/article.php?article_id=31032" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf nextroom</a></p>
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