Pierre Etaix’ Filme dürfen wieder gezeigt werden
Vor einigen Monaten trafen sich der Regisseur Pierre Etaix und der Autor Jean-Claude Carrière in der Cinémathèque Française, um zum ersten Mal nach 50 Jahren wieder zusammen einen Kurzfilm zu drehen. In dem Sketch, der seither im Internet zirkuliert, holt Etaix fünf Münzen aus einem Beutel hervor, die jeweils für einen ihrer gemeinsamen Filme stehen. Sie schwelgen in Erinnerungen; für “Le Soupirant” (Auf Freiersfüßen) etwa bekamen sie 1963 den Prix Delluc. Aber dann verschwinden die Münzen, eine nach der anderen. Sie hinterlassen nur einen unangenehmen Geruch. “Weshalb haben sie sich in Luft aufgelöst?” fragt Carrière. Ein Zaubertrick? Nein, entgegnet Etaix, eine Geldangelegenheit. …weiterlesen auf Welt