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	<title>Feuilletonist &#187; Uncategorized</title>
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		<title>Ab dem 3.10. wird weitergelesen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Bald!
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			<content:encoded><![CDATA[<h1><span id="more-1070"></span>Auf Bald!</h1>
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		<title>Wir sind Zeugen einer Barbarisierung &#8211; Interview von Eva-Marie Kallen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspopulismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der ungarische Philosoph Gáspár Miklós Tamás über postfaschistische Tendenzen in EU-Parlament, den gegenwärtigen Klassenkampf von oben und Tritte nach unten

Der Freitag: Bei den Wahlen zum EU-Parlament hat es in Ungarn einen starken Rechtsruck gegeben. Warum? 
Gáspár Miklós Tamás: Es handelt sich um keine rein ungarische Angelegenheit. Fast überall in Europa gibt es einen Rechtsruck, zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1051"></span></p>
<p>Der ungarische Philosoph Gáspár Miklós Tamás über postfaschistische Tendenzen in EU-Parlament, den gegenwärtigen Klassenkampf von oben und Tritte nach unten</p>
<div>
<p><span><strong>Der Freitag:</strong> Bei den Wahlen zum EU-Parlament hat es in Ungarn einen starken Rechtsruck gegeben. Warum? </span></div>
<p><strong>Gáspár Miklós Tamás:</strong> Es handelt sich um keine rein ungarische Angelegenheit. Fast überall in Europa gibt es einen Rechtsruck, zudem sind die ungarischen Rechtsradikalen auf Landesebene nicht so präsent wie in anderen Staaten Europas. Ich glaube daher, dass die Lage in Ungarn nicht gefährlicher  ist als in Großbritannien, Österreich, Dänemark oder den Niederlanden.</p>
<p><a title="Wir sind Zeugen einer Barbarisierung" href="http://www.freitag.de/politik/0932-ungarn-europa-barbarisierung-rechtsextremismus" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf der Freitag</a></p>
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		<title>Protestvergißmeinnicht &#8211; Von Gregor Dotzaue</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/protestvergismeinnicht-von-gregor-dotzaue/2009/08/03/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war der dichtende &#8220;Tarzan am Prenzlauer Berg&#8221;: Der Berliner Lyriker Adolf Endler starb im Alter von 78 Jahren
Wer und was er war, in ebenso deutlichen wie poetischen Worten auszudrücken, dafür genügten ihm notfalls drei Zeilen: &#8220;Ein fadenscheiniges Protestvergißmeinnicht; fiepend; / und mit grinsend verblühender Pfote – / Die Besondere Note.&#8221; Adolf Endler war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1011"></span>Er war der dichtende &#8220;Tarzan am Prenzlauer Berg&#8221;: Der Berliner Lyriker Adolf Endler starb im Alter von 78 Jahren</p>
<p>Wer und was er war, in ebenso deutlichen wie poetischen Worten auszudrücken, dafür genügten ihm notfalls drei Zeilen: &#8220;Ein fadenscheiniges Protestvergißmeinnicht; fiepend; / und mit grinsend verblühender Pfote – / Die Besondere Note.&#8221; Adolf Endler war ein Dichter der Widerworte, der Widerborstigkeit, des Widerstands und ein silbenverschlingender Auskoster jedweden Widersinns. Mit selbstbewusster Selbstironie, scheute er sich nicht, eine solche Charakteroffenbarung als &#8220;Reklame für Adolf Endler&#8221; zu bezeichnen.</p>
<p><a title="Protestvergißmeinnicht" href="http://www.zeit.de/online/2009/32/adolf-endler" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>&#8220;NO NATURE &#8211; NO IMPACT&#8221; &#8211; Von Martina Franzen und Peter Weingart</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftliches Publizieren ist nicht mehr das, was es einmal war. 
Diese Erfahrung machte im vergangenen Jahr Jörg Klewer*, die Personifizierung des neuen Typs des dynamischen, international orientierten Nachwuchswissenschaftlers. Um eine der begehrten Postdoc-Stellen im führenden biomedizinischen Labor des Landes zu bekommen, galt es die Ergebnisse seiner Dissertation bestmöglich zu platzieren. Es sollte sein erster Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliches Publizieren ist nicht mehr das, was es einmal war. <span id="more-876"></span></p>
<p>Diese Erfahrung machte im vergangenen Jahr Jörg Klewer*, die Personifizierung des neuen Typs des dynamischen, international orientierten Nachwuchswissenschaftlers. Um eine der begehrten Postdoc-Stellen im führenden biomedizinischen Labor des Landes zu bekommen, galt es die Ergebnisse seiner Dissertation bestmöglich zu platzieren. Es sollte sein erster Artikel in einer international sichtbaren, hochrangigen Zeitschrift sein, denn die Institutsleitung ließ keinen Zweifel daran: Zukünftige Karrierechancen und Gehaltszulagen gab es seit der letzten Evaluierung durch den Wissenschaftsrat nur für Publikationen in Zeitschriften mit hohem Impact-Faktor (IF). Sie folgte damit dem internationalen Trend im Allgemeinen und dem Exzellenzregime der Wissenschaftspolitik im Besonderen. Auf EU-Ebene wird, das wusste Klewer, an Listen gearbeitet, die die Zeitschriften in ein Ranking nach ihrem IF brachten. Nur Publikationen in den Top-Zeitschriften sollen überhaupt noch in den Evaluierungen berücksichtigt werden. Es bestand für ihn daher keine Wahl: Er musste im ersten Schritt versuchen, seinen Artikel in Science, Nature oder Cell unterzubringen. Nature erschien ihm am besten geeignet, ihr IF liegt bei fast 29, und der Slogan &#8220;No Nature, no Impact&#8221; auf den Werbeprospekten kündete von protzigem Selbstbewusstsein. Abschreckend ist zwar die Akzeptanzquote von 8 Prozent, dachte er, aber bei den anderen beiden Zeitschriften ist diese nicht günstiger.</p>
<p><a title="No Nature - No impact" href="http://www.gegenworte.org/heft-21/franzen21.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Gegenworte</a></p>
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		<title>Ich, Kadyrow, Kaiser und Gott &#8211; Von Klaus-Helge Donath</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der tschetschenische Präsident Kadyrow wurde lange von Putin protegiert. Doch allmählich wird er für Russland zum Problem
Wie weiter im Städtebau? Das ist schon längst keine architektonisch-ästhetische Frage mehr, sondern wird in der Bundespolitik mit zunehmendem Nachdruck als nationale Existenzfrage thematisiert. Seit der Empfehlung des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Regionen mit überdurchschnittlichem Bevölkerungsschwund aufzugeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der tschetschenische Präsident Kadyrow wurde lange von Putin protegiert. Doch allmählich wird er für Russland zum Problem<span id="more-555"></span></p>
<p>Wie weiter im Städtebau? Das ist schon längst keine architektonisch-ästhetische Frage mehr, sondern wird in der Bundespolitik mit zunehmendem Nachdruck als nationale Existenzfrage thematisiert. Seit der Empfehlung des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Regionen mit überdurchschnittlichem Bevölkerungsschwund aufzugeben und die Abwanderung aus diesen Gebieten mit Wegzugsprämien sogar noch zu fördern, führt das lange verdrängte Thema zu heftigen Kontroversen. Neben den gigantischen Wohnungsleerständen in Ostdeutschland geht es um Überalterung, Single-Haushalte und Spaltungstendenzen zwischen wohlhabenden und sozial schwachen Schichten. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) setzt Milliarden ein, um den Prozess zu steuern &#8211; mit Programmen wie &#8220;Soziale Stadt&#8221;, &#8220;Stadtumbau&#8221; und &#8220;Städtebaulicher Denkmalschutz&#8221;. Aber Ziel und Effektivität bleiben unklar.</p>
<p>Als Tiefensee jüngst in Essen zum dritten Mal zusammen mit der Bauministerkonferenz, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund einen Bundeskongress zum Thema einberief, war der personelle Auftrieb mit tausend Teilnehmern gewaltig &#8211; aber die Suche nach Lösungen gestaltete sich umso unübersichtlicher. Dazu wären Publikationen mit sehr viel detaillierteren Informationen nötig, als sie die Teams bislang auf Ausstellungstafeln aufzubereiten vermochten.</p>
<p><a title="Ich, Kadyrow, Kaiser und Gott" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F07%2F17%2Fa0100&amp;cHash=ae5eda0531" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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