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	<title>Feuilletonist &#187; Zeit</title>
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		<title>Die Elternschule &#8211; Von Jeannette Otto</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:30:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Seminaren sollen Mütter und Väter lernen, weniger Fehler bei der Erziehung ihrer Kinder zu machen
Auf diesen harten Holzstühlen verbringen ihre Kinder also den Schultag. Die Mütter und Väter, die im Klassenzimmer Platz nehmen, müssen ihre Bäuche einziehen, weil es eng wird, wenn sie die kleinen Tischchen aus den Armlehnen heraus nach oben klappen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1065"></span></p>
<p>In Seminaren sollen Mütter und Väter lernen, weniger Fehler bei der Erziehung ihrer Kinder zu machen</p>
<p>Auf diesen harten Holzstühlen verbringen ihre Kinder also den Schultag. Die Mütter und Väter, die im Klassenzimmer Platz nehmen, müssen ihre Bäuche einziehen, weil es eng wird, wenn sie die kleinen Tischchen aus den Armlehnen heraus nach oben klappen. In Schönschrift malen sie »Elterntraining« auf die erste Seite ihres Blockes und beginnen, Tafelbilder und Folien abzuschreiben.</p>
<p><a title="Die Elternschule" href="http://www.zeit.de/2009/33/C-Elternseminar" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>&#8220;Baudelaire war Punk&#8221; &#8211; Interview mit Jack Peñate</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[
Kunst? Das ist ein Handwerk wie Klempnern, sagt der britische Popsänger Jack Peñate. Sein zweites Album vibriert zwischen Pop, Afrobeat, Elektro und Indierock
weiterlesen auf Zeit
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1063"></span></p>
<p>Kunst? Das ist ein Handwerk wie Klempnern, sagt der britische Popsänger Jack Peñate. Sein zweites Album vibriert zwischen Pop, Afrobeat, Elektro und Indierock</p>
<p><a title="Baudelaire war Punk" href="http://www.zeit.de/online/2009/33/jack-penate-interview" target="_blank">weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Unter Piranhas &#8211; Von Günter Wallraff</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/unter-piranhas-von-gunter-wallraff/2009/08/03/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:19:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Totschlagzeilen und die Suche nach der verlorenen Moral. Im Frühjahr 1977 wurde ich »Der Mann, der bei &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Hans Esser war«
en Anstoß, mich intensiver mit der       Bild-Zeitung auseinanderzusetzen, gab mir Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum. In der Vorbemerkung seines 1974 erschienenen Buches schreibt Böll, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1009"></span></p>
<p>Totschlagzeilen und die Suche nach der verlorenen Moral. Im Frühjahr 1977 wurde ich »Der Mann, der bei &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Hans Esser war«</p>
<p>en Anstoß, mich intensiver mit der       <em>Bild-</em>Zeitung auseinanderzusetzen, gab mir Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum. In der Vorbemerkung seines 1974 erschienenen Buches schreibt Böll, mit dem mich eine enge Freundschaft verband: »Personen und Handlung dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der <em>Bild-</em> Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.«</p>
<p><a title="Unter Piranhas" href="http://www.zeit.de/2009/32/D-Undercover" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Wie ein frommer Vater seine Tochter sterben ließ</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wie-ein-frommer-vater-seine-tochter-sterben-lies/2009/08/03/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 22:44:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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Wegen fahrlässiger Tötung ist in den USA der Vater einer Elfjährigen verurteilt worden. Statt das schwerkranke Kind zum Arzt zu bringen, wollte er es durch Gebete heilen
Dass sie Diabetes hatte, war nicht diagnostiziert worden. Doch spätestens als die elfjährige Madeline nicht mehr gehen und nicht mehr reden konnte, als sie weder aß noch trank, hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-992"></span></p>
<p>Wegen fahrlässiger Tötung ist in den USA der Vater einer Elfjährigen verurteilt worden. Statt das schwerkranke Kind zum Arzt zu bringen, wollte er es durch Gebete heilen</p>
<p>Dass sie Diabetes hatte, war nicht diagnostiziert worden. Doch spätestens als die elfjährige Madeline nicht mehr gehen und nicht mehr reden konnte, als sie weder aß noch trank, hätten die Eltern das Kind in ein Krankenhaus bringen müssen, so der Vorwurf des Staatsanwalts im US-Staat Wisconsin.</p>
<p><a title="Wie ein frommer Vater seine Tochter sterben ließ" href="http://www.zeit.de/online/2009/32/glaube-religion-gebet-usa" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Erst das Abi, dann das Virus &#8211; Von Deike Diening</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/erst-das-abi-dann-das-virus-von-deike-diening/2009/07/30/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie hatte schon Witze gemacht: Ha, Lloret de Mar, Hochburg der Schweinegrippe! Dann kam die Tochter von der Abifahrt aus Spanien zurück. Und hustete.
Im Nachhinein fragt man sich natürlich, warum es ausgerechnet Lloret de Mar sein sollte. Tja, sagt sie, wir waren einfach spät dran. 30 junge Reiselustige vom Abiturjahrgang des Zehlendorfer Dreilinden-Gymnasiums. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-974"></span>Die Familie hatte schon Witze gemacht: Ha, Lloret de Mar, Hochburg der Schweinegrippe! Dann kam die Tochter von der Abifahrt aus Spanien zurück. Und hustete.</p>
<p>Im Nachhinein fragt man sich natürlich, warum es ausgerechnet Lloret de Mar sein sollte. Tja, sagt sie, wir waren einfach spät dran. 30 junge Reiselustige vom Abiturjahrgang des Zehlendorfer Dreilinden-Gymnasiums. Da haben sie sich an einen Komplett-Veranstalter gewandt. Bitte einmal das ganze Paket.</p>
<p><a title="Erst das Abi, dann das Virus" href="http://www.zeit.de/online/2009/32/schweinegrippe-abifahrt" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<item>
		<title>Die Securitate ist noch im Dienst &#8211; Von Herta Müller</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/die-securitate-ist-noch-im-dienst-von-herta-muller/2009/07/29/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zwanzig Jahre nach der Hinrichtung Ceauşescus ist sein Geheimdienst weiter aktiv – nur unter neuem Namen. Die alten Akten werden manipuliert, die Beschattungen und Verleumdungen fortgesetzt. Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror
..weiterlesen auf Zeit
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-968"></span></p>
<p>Zwanzig Jahre nach der Hinrichtung Ceauşescus ist sein Geheimdienst weiter aktiv – nur unter neuem Namen. Die alten Akten werden manipuliert, die Beschattungen und Verleumdungen fortgesetzt. Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror</p>
<p><a title="Die Securitate ist noch im Dienst" href="http://www.zeit.de/2009/31/Securitate" target="_blank">..weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Die selbstbestimmte All-inclusive-Hure &#8211; Von Parvin Sadigh</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/die-selbstbestimmte-all-inclusive-hure-von-parvin-sadigh/2009/07/29/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Wochenende wurden Flatrate-Bordelle durchsucht. Nutzt die Diskussion den Menschenrechten der Sexarbeiterinnen? Die Huren wehren sich jedenfalls gegen die Bevormundung
&#8220;Sex mit allen Frauen, solange du willst, so oft du willst und wie du willst.&#8221; So werben sogenannte Flatrate-Bordelle um Kunden. Der Aufenthalt kostet dort gerade mal 70 Euro. All inclusive.
&#8230;weiterlesen auf Zeit
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-957"></span></p>
<p>Am Wochenende wurden Flatrate-Bordelle durchsucht. Nutzt die Diskussion den Menschenrechten der Sexarbeiterinnen? Die Huren wehren sich jedenfalls gegen die Bevormundung</p>
<p>&#8220;Sex mit allen Frauen, solange du willst, so oft du willst und wie du willst.&#8221; So werben sogenannte Flatrate-Bordelle um Kunden. Der Aufenthalt kostet dort gerade mal 70 Euro. All inclusive.</p>
<p><a title="Die selbstbestimmte All inclusive Hure" href="http://www.zeit.de/online/2009/31/prostitution-flatrate" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen keine Hetero-Eltern &#8211; Von Tanja Dückers</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/kinder-brauchen-keine-hetero-eltern-von-tanja-duckers/2009/07/29/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Homosexuelle sollten Kinder adoptieren dürfen. Denn die traditionelle Familie nimmt daran keinen Schaden und die Qualität einer Beziehung hängt nicht vom Geschlecht ab
Im Eu-weiten Vergleich hinkt Deutschland leider mittlerweile in so einigen sozialpolitischen Bereichen hinterher – zum Beispiel hinsichtlich der Schichttransparenz, dem Zugang von Kindern aus sogenannten &#8220;einfachen Verhältnissen&#8221; zu höheren Bildungsstätten – nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Homosexuelle sollten Kinder adoptieren dürfen. Denn die traditionelle Familie nimmt daran keinen Schaden und die Qualität einer Beziehung hängt nicht vom Geschlecht ab</p>
<p>Im Eu-weiten Vergleich hinkt Deutschland leider mittlerweile in so einigen sozialpolitischen Bereichen hinterher – zum Beispiel hinsichtlich der Schichttransparenz, dem Zugang von Kindern aus sogenannten &#8220;einfachen Verhältnissen&#8221; zu höheren Bildungsstätten – nun auch noch auf einem weiteren Gebiet: dem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.</p>
<p><a title="Kinder brauchen keine Hetero-Eltern" href="http://www.zeit.de/online/2009/31/homosexuell-adoption" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jede Mark zählte &#8211; Von Frank-Walter Steinmeier</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/jede-mark-zahlte-von-frank-walter-steinmeier/2009/07/27/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hätte er für das Studium zahlen müssen, wäre er nicht an die Uni gegangen. Ein Plädoyer gegen Gebühren
Ich erinnere mich genau. Es war die Zeit, in der es Zeugnisse noch zu Ostern gab und man genau wusste, wo sein Platz in der Gesellschaft war. Meiner wäre eigentlich nicht in der Oberschule gewesen und ganz sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-938"></span></p>
<p>Hätte er für das Studium zahlen müssen, wäre er nicht an die Uni gegangen. Ein Plädoyer gegen Gebühren</p>
<p>Ich erinnere mich genau. Es war die Zeit, in der es Zeugnisse noch zu Ostern gab und man genau wusste, wo sein Platz in der Gesellschaft war. Meiner wäre eigentlich nicht in der Oberschule gewesen und ganz sicher nicht auf der Universität. Es war beim Frühstück. Brot, Marmelade, Kakao. Meine Mutter servierte mir dazu einen Satz, den ich nie vergessen habe: »Nun musst du es selbst wissen, die anderen kommen nicht mit.«</p>
<p><a title="Jede Mark zählte" href="http://www.zeit.de/2009/31/C-Steinmeier" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<item>
		<title>Der Ton macht die Politik &#8211; Von Corina Kolbe</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-ton-macht-die-politik-von-corina-kolbe/2009/07/23/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Klingend die Gesellschaft verändern: Der italienische Hornist Alessio Allegrini hat mit Kollegen aus mehreren Ländern das Netzwerk &#8220;Musiker ohne Grenzen&#8221; gegründet.
Alessio Allegrini hat es weit gebracht. Acht Jahre lang war er unter Riccardo Muti Solo-Hornist an der Scala, bevor er nach Rom ins Orchestra di Santa Cecilia wechselte. In der ersten Saison von Simon Rattle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-894"></span></p>
<p>Klingend die Gesellschaft verändern: Der italienische Hornist Alessio Allegrini hat mit Kollegen aus mehreren Ländern das Netzwerk &#8220;Musiker ohne Grenzen&#8221; gegründet.</p>
<p>Alessio Allegrini hat es weit gebracht. Acht Jahre lang war er unter Riccardo Muti Solo-Hornist an der Scala, bevor er nach Rom ins Orchestra di Santa Cecilia wechselte. In der ersten Saison von Simon Rattle konnte man ihn mit den Berliner Philharmonikern erleben, und Claudio Abbado engagiert ihn regelmäßig für Auftritte mit seinem Orchestra Mozart und dem Lucerne Festival Orchestra.</p>
<p><a title="Der Ton macht die Politik" href="http://www.feuilletonist.com/der-ton-macht-die-politik-von-corina-kolbe/2009/07/23/#more-894" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom 16.07.2009: Gottlos fromm &#8211; Von Hans Joas</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/vom-16-07-2009-gottlos-fromm-von-hans-joas/2009/07/21/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbert Schnädelbach sucht weiterhin nach dem dritten Weg zwischen Gottesglauben und Atheismus
Ein bisschen weltfremd wirkt es schon: Da hält im Jahr 2000 ein angesehener Berliner Philosophieprofessor eine Rede unter dem Titel Der Fluch des Christentums. Die sieben Geburtsfehler einer alt gewordenen Weltreligion, veröffentlicht diese in der       ZEIT, löst damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Schnädelbach sucht weiterhin nach dem dritten Weg zwischen Gottesglauben und Atheismus<span id="more-867"></span></p>
<p>Ein bisschen weltfremd wirkt es schon: Da hält im Jahr 2000 ein angesehener Berliner Philosophieprofessor eine Rede unter dem Titel <em>Der Fluch des Christentums. Die sieben Geburtsfehler einer alt gewordenen Weltreligion,</em> veröffentlicht diese in der       <em>ZEIT,</em> löst damit eine erregte Debatte mit zahlreichen Repliken aus – und fühlt sich anhaltend missverstanden. Er wundert sich über die Wahrnehmung anderer, er sei ein militanter Religionskritiker und sein Text ein atheistisches Pamphlet. Ihm sei es doch nur um eine kulturhistorische Bilanz des Christentums gegangen, geschrieben aus der Perspektive eines nachdenklichen, irreligiösen Sympathisanten der Religion. Mit den hitzigen Attacken von Dawkins, Dennett oder Hitchens, ja überhaupt mit einem quasikonfessionellen Atheismus und seiner naturwissenschaftlich verpackten Propaganda dürfe man ihn keinesfalls in einen Topf werfen.</p>
<p>Nun liegt unter dem viel zu anspruchsvoll geratenen Titel       <em>Religion in der modernen Welt</em> eine Sammlung von Gelegenheitsarbeiten dieses Philosophen vor, die es erlaubt, der Sache auf den Grund zu gehen. Wer hat wen missverstanden? Ist es Herbert Schnädelbach tatsächlich gelungen, wenigstens die Grundzüge dessen klarzumachen, was er als »dritten Weg zwischen Gottesglauben und Atheismus« propagiert?</p>
<p><a title="Gottlos fromm" href="http://www.zeit.de/2009/30/L-Schnaedelbach" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Vom 16.07.09: Es gibt keine Sieger, nur Überlebende &#8211; Von Walter van Rossum</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/es-gibt-keine-sieger-nur-uberlebende-von-walter-van-rossum/2009/07/21/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/es-gibt-keine-sieger-nur-uberlebende-von-walter-van-rossum/2009/07/21/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mexikanische Autor Jorge Volpi rechnet in seinem Roman »Zeit der Asche« mit dem 20. Jahrhundert ab
Mit Jorge Volpis Roman kommt man ganz schön rum im 20. Jahrhundert. Die Geschichte von der       Zeit der Asche beginnt mit den explodierenden Brennstäben von Tschernobyl 1986 – dem, wenn man so will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mexikanische Autor Jorge Volpi rechnet in seinem Roman »Zeit der Asche« mit dem 20. Jahrhundert ab<span id="more-865"></span></p>
<p>Mit Jorge Volpis Roman kommt man ganz schön rum im 20. Jahrhundert. Die Geschichte von der       <em>Zeit der Asche</em> beginnt mit den explodierenden Brennstäben von Tschernobyl 1986 – dem, wenn man so will, Mündungsfeuer der UdSSR –, geht dann weiter zurück in der Zeit bis zu einem westlichen Potlatch: dem Börsencrash von 1929. Man lernt den Spekulanten Edgar J. Moore kennen, der ein ansehnliches Vermögen aus der Asche retten kann, später wird er Senator der Vereinigten Staaten von Amerika und Vater zweier Töchter: Jennifer und Allison. Jennifer, die ältere, wird bald eine der berühmt-berüchtigten Chefökonominnen des Internationalen Währungsfonds. Wir begleiten sie auf Einsätze nach Zaire, Mexiko und später nach Russland. Allison, die jüngere Schwester, macht eine Karriere von der esoterischen Heilssucherin zur Globalisierungskritikerin. Wir begleiten sie auf Einsätze nach San Francisco, auf das Mururoa-Atoll mit der <em>Rainbow Warrior</em> – dem Greenpeace-Schiff, das der französische Geheimdienst versenkte – und nach Palästina, wo sie von israelischen Panzern zermalmt wird.</p>
<p><a title="Es gibt keine Sieger nur Überlebende" href="http://www.zeit.de/2009/30/L-Volpi" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Ubuntu heißt Gemeinsinn &#8211; Von Christiane Grefe</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Silke Helfrich plädiert dafür, die Eigentumsfrage neu zu stellen. Denn manche Ressourcen sollten allen gehören
Im Amazonasgebiet von Peru verhindern Ureinwohner, dass die Regierung ihre Lebensräume den großen Holz- und Agrospritunternehmen öffnet. In Straßburg erobert die Piratenpartei, die sich als Avantgarde einer freien Informationsgesellschaft sieht, einen Sitz im EU-Parlament. In Washington streitet Präsident Barack Obama für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silke Helfrich plädiert dafür, die Eigentumsfrage neu zu stellen. Denn manche Ressourcen sollten allen gehören<span id="more-594"></span></p>
<p>Im Amazonasgebiet von Peru verhindern Ureinwohner, dass die Regierung ihre Lebensräume den großen Holz- und Agrospritunternehmen öffnet. In Straßburg erobert die Piratenpartei, die sich als Avantgarde einer freien Informationsgesellschaft sieht, einen Sitz im EU-Parlament. In Washington streitet Präsident Barack Obama für einen US-internen Emissionshandel mit CO₂-Zertifikaten.</p>
<p>Alles Nachrichten der letzten Wochen, die in der Sache so weit voneinander entfernt scheinen wie ihre Schauplätze. Doch es gibt einen gemeinsamen Nenner für den Kampf um die Stabilisierung des Klimas, die Rettung der Urwälder oder den offenen Zugang zu Kultur und Wissen im Internet: Stets wird darum gerungen, wer nach welchen Regeln die Gemeinschaftsgüter nutzen darf; jene oft lebenswichtigen Ressourcen, die nicht nur wenigen, sondern allen Menschen zur Verfügung stehen sollen.</p>
<p>Es trifft also den Kern aktueller politischer Konflikte[...]</p>
<p><a title="Ubuntu" href="http://www.zeit.de/2009/30/L-Commons" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Zwischen Satin und Zuckerrohr</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Juli 1959 starb die große Jazz-Sängerin Billie Holiday. Ein hartes Leben voller Gewalt, Drogen, Kummer und unvergesslicher Musik ging nach nur 44 Jahren in New York zu Ende. Eine Würdigung
Manchmal, warnt die Schriftstellerin Hettie Jones, bekomme man Angst, diese Lady zu hören. Das kurze Leben von Billie Holiday war voller Gewalt, voll von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juli 1959 starb die große Jazz-Sängerin Billie Holiday. Ein hartes Leben voller Gewalt, Drogen, Kummer und unvergesslicher Musik ging nach nur 44 Jahren in New York zu Ende. Eine Würdigung<span id="more-585"></span></p>
<p>Manchmal, warnt die Schriftstellerin Hettie Jones, bekomme man Angst, diese Lady zu hören. Das kurze Leben von Billie Holiday war voller Gewalt, voll von den falschen Männern und den falschen Drogen, und so gewinnend und liebenswert ihre Persönlichkeit gewesen sein muss: &#8220;Lady Day&#8221; sang so intensiv, wie sie lebte. Manchmal beängstigend intensiv.</p>
<p>Es fällt schwer, die biografischen Fakten von den Legenden zu trennen. Holiday ließ sich von William Dufty, einem Journalisten der <em>New York Post</em>, auf Basis einer Reihe von Interviews eine Biografie schreiben, <em>Lady Sings the Blues</em>. Sie beginnt so: &#8220;Mam und Dad waren noch Kinder, als sie heirateten. Er war 18, sie war 16, und ich war drei.&#8221; Tatsächlich war Sadie Harris bei der Geburt ihrer Tochter am 7. April 1915 in Philadelphia 19 Jahre alt und mit dem angeblichen Vater, dem Gitarristen Clarence Holiday, nie verheiratet.</p>
<p><a title="Billie Holiday" href="http://www.zeit.de/online/2009/29/billie-holiday" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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		<title>Der Fotograf, der in Häusern mehr als Häuser sah &#8211; Von Marc Peschke</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den dreißiger Jahren fotografierte er Häuser der Moderne, von Richard Neutra und Frank Lloyd Wright etwa &#8211; viele machte er dadurch zu Ikonen der Architektur. Zum Tod des Fotografen Julius Shulman
&#8220;Shulman, endlich mal ein Foto von einem, der verstanden hat, was ich aussagen will!&#8221; Der begeisterte Ausruf Frank Lloyd Wrights galt einem, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den dreißiger Jahren fotografierte er Häuser der Moderne, von Richard Neutra und Frank Lloyd Wright etwa &#8211; viele machte er dadurch zu Ikonen der Architektur. Zum Tod des Fotografen Julius Shulman<span id="more-583"></span></p>
<p>&#8220;Shulman, endlich mal ein Foto von einem, der verstanden hat, was ich aussagen will!&#8221; Der begeisterte Ausruf Frank Lloyd Wrights galt einem, der in der Architekturfotografie alles erreicht hat. Jetzt starb der legendäre kalifornische Fotograf Julius Shulman im Alter von 98 Jahren.</p>
<p>Shulman begann in den dreißiger Jahren zu fotografieren, gefördert vor allem von Richard Neutra, dessen Werkverzeichnis <em>Complete Works</em> ausschließlich mit Shulman-Fotografien illustriert ist. Seit 1936 entstand dieses Mammutwerk, eine Bilderschau der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts, ein Gang durch die Dekaden, bei dem sich Shulman treu geblieben ist. Jede seiner Fotografien zeugt von formvollendeter Bildsprache. Shulman wusste genau, was gute Architekturfotografie bedeutet: die Kunst, den Gestaltungswillen des Architekten auf den Punkt zu bringen – eine fotografische Synthese zu schaffen.</p>
<p><a title="Nachruf Julius Shulman" href="http://www.zeit.de/online/2009/30/julius-shulman" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Zeit</a></p>
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<p>&#8220;Shulman, endlich mal ein Foto von einem, der verstanden hat, was ich aussagen will!&#8221; Der begeisterte Ausruf Frank Lloyd Wrights galt einem, der in der Architekturfotografie alles erreicht hat. Jetzt starb der legendäre kalifornische Fotograf Julius Shulman im Alter von 98 Jahren.</p>
<p>Shulman begann in den dreißiger Jahren zu fotografieren, gefördert vor allem von Richard Neutra, dessen Werkverzeichnis <em>Complete Works</em> ausschließlich mit Shulman-Fotografien illustriert ist. Seit 1936 entstand dieses Mammutwerk, eine Bilderschau der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts, ein Gang durch die Dekaden, bei dem sich Shulman treu geblieben ist. Jede seiner Fotografien zeugt von formvollendeter Bildsprache. Shulman wusste genau, was gute Architekturfotografie bedeutet: die Kunst, den Gestaltungswillen des Architekten auf den Punkt zu bringen – eine fotografische Synthese zu schaffen.</div>
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