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	<title>Feuilletonist &#187; Tageszeitung (taz)</title>
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		<title>Erstaunliche Provinz &#8211; Von René Hamann</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Reise in die Saale-Unstrut-Region: Zwischen Sektkellereien und alten Wahrzeichen ist Ostdeutschland allmählich für den Tourismus gerüstet
&#8220;Ich möchte noch heute den Totenkopf des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat.&#8221; Jean Paul 
Ferien. Reisezeit. Urlaub im eigenen Land, Urlaub in Deutschland ist in diesen Zeiten sehr angesagt. Auf Rügen sieht es aus wie damals in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1037"></span></p>
<p>Eine Reise in die Saale-Unstrut-Region: Zwischen Sektkellereien und alten Wahrzeichen ist Ostdeutschland allmählich für den Tourismus gerüstet</p>
<p><em>&#8220;Ich möchte noch heute den Totenkopf des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat.&#8221; Jean Paul </em></p>
<p>Ferien. Reisezeit. Urlaub im eigenen Land, Urlaub in Deutschland ist in diesen Zeiten sehr angesagt. Auf Rügen sieht es aus wie damals in Benidorm. Westdeutsche entdecken die Provinz, Hauptstädter das östliche Umland, die ehemalige DDR sich selbst. Eine Gruppe Stadtneurotiker, Mittdreißiger aufwärts auf dem Weg zum aufgeklärten Kegelclub, bricht in den Süden auf, an die Saale. Landschaft soll ja toll sein. Tierwelt interessant. Weinproben gut. Und so.</p>
<p align="center"><strong>Totale Aufhübschung</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Erstaunliche Provinz" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F08%2F05%2Fa0071&amp;cHash=75497049d3" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Im Ordenskampf &#8211; Von Gordon Repinski</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>

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		<description><![CDATA[
Boris Palmer sitzt auf der Terrasse des Tübinger Bahnhofsrestaurants und schwitzt. Gerade hat der Oberbürgermeister der Universitätsstadt den Regionalzug nach Stuttgart verpasst; er war noch beherzt losgesprintet, aber die Zugtür war schon zu. Ein Radiojournalist hatte ihn befragt, drei Minuten waren abgemacht, doch kein Ende gefunden. Es sind immer wieder dieselben Fragen, die Palmer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span id="more-1031"></span></h1>
<p>Boris Palmer sitzt auf der Terrasse des Tübinger Bahnhofsrestaurants und schwitzt. Gerade hat der Oberbürgermeister der Universitätsstadt den Regionalzug nach Stuttgart verpasst; er war noch beherzt losgesprintet, aber die Zugtür war schon zu. Ein Radiojournalist hatte ihn befragt, drei Minuten waren abgemacht, doch kein Ende gefunden. Es sind immer wieder dieselben Fragen, die Palmer in diesen Tagen beantworten muss. Es sind Fragen nach Felicia Langer, der neuen Bundesverdienstkreuzträgerin seiner Stadt. Ob er nicht wusste, was sie so von sich gegeben hat, wird er gefragt und ob er seine Unterstützung im Nachhinein in Frage stellt.</p>
<p><a title="Im Ordenskampf" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F08%2F05%2Fa0060&amp;cHash=37dc847a95" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		<title>Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube &#8211; Von Meike Richter</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf
Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie klagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1023"></span></p>
<p>Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf</p>
<p>Kreative und Manager der Unterhaltungsindustrie kämpfen seit Mitte der 90er Jahre erbittert gegen das illegale Herunterladen ihrer Inhalte: Der Siegeszug des Internets und der Tauschbörsen bringt ihre Geschäftsmodelle unter Druck, sie klagen über massive Umsatzeinbrüche. Auch die von der Industrie angestrengten Klagewellen konnten nicht verhindern, dass Filesharing nach wie vor eine Art Volkssport ist. Filme, Musik, Texte &#8211; was sich kopieren lässt, findet sich online. Beispielsweise wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Musikindustrie im Jahr 2008 allein in Deutschland über 316 Millionen Songs illegal heruntergeladen. Kopieren wird immer einfacher, und außer vielleicht bei Dieter Gorny, dem Chef des Verbandes, setzt sich die Erkenntnis durch, dass diese Entwicklung unumkehrbar ist.</p>
<p><a title="Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube " href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F08%2F04%2Fa0097&amp;cHash=403f0247a4" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		<title>&#8220;Niemand will das alte System zurück&#8221;- Interview mit Dalai Lama von Klemens Ludwig</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Dalai Lama]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nicht alle Tibeter stimmen seinem &#8220;Mittleren Weg&#8221; für ein autonomes Tibet zu. Der Dalai Lama über das alte Tibet, die Uiguren und die Unterstützung durch chinesische Oppositionelle
taz: 
Eure Heiligkeit, manche Menschen tun sich schwer mit den Tibetern, weil sie meinen, sie repräsentieren ein altes Feudalsystem, dem sie noch nachtrauern. Wie sehen Sie Tibets Vergangenheit, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1006"></span></p>
<p>Nicht alle Tibeter stimmen seinem &#8220;Mittleren Weg&#8221; für ein autonomes Tibet zu. Der Dalai Lama über das alte Tibet, die Uiguren und die Unterstützung durch chinesische Oppositionelle</p>
<p><strong>taz: </strong><br />
Eure Heiligkeit, manche Menschen tun sich schwer mit den Tibetern, weil sie meinen, sie repräsentieren ein altes Feudalsystem, dem sie noch nachtrauern. Wie sehen Sie Tibets Vergangenheit, als China noch nicht dort geherrscht hat?</p>
<p><strong>Dalai Lama:</strong> Natürlich war damals vieles rückständig und reformbedürftig, wie in anderen Ländern. Kein einziger Tibeter, mich eingeschlossen, wünscht sich die Restauration des alten Systems, wirklich niemand. Daran gibt es keinen Zweifel. Die chinesische Propaganda ist an dem Punkt bedeutungslos. Ich habe unmittelbar nach der Übernahme der Regierungsverantwortung und der Rückkehr aus einem kurzen Exil im Yarlung-Tal ein Reformkomitee ins Leben gerufen. Das war im Jahr 1952. Unter anderem wurden damals Bauern aus der Schuldknechtschaft befreit. Das war nicht einmal der Beginn der Reformen. Bereits der 13. Dalai Lama hat Schritte zu einem grundlegenden Wandel initiiert. Auch er wusste, dass unser System reformiert werden muss. Er hat dafür gesorgt, dass Schüler nach Indien und sogar nach England gegangen sind, um zu lernen und ihre Kenntnisse wieder nach Tibet zurückzubringen.</p>
<p><a title="Interview mit Dalai Lama" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F08%2F03%2Fa0005&amp;cHash=0fc7829d27" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Pasta für uns, das Impressum für sie&#8221; &#8211; Interview von David Denk</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/pasta-fur-uns-das-impressum-fur-sie-interview-von-david-denk/2009/07/31/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum die Musikzeitschrift &#8220;Spex&#8221; mit einem italienischen Nudelhersteller kooperiert
taz: Herr Dax, was haben die von Ihnen geleitete Spex und der italienische Nudelhersteller De Cecco, mit dem Sie eine strategische Partnerschaft eingegangen sind, gemeinsam?
Max Dax: Zunächst mal einen extrem robusten dadaistischen Humor und ein Faible für gute Pasta. Wir haben in unserer Kantine schon vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-983"></span></p>
<p>Warum die Musikzeitschrift &#8220;Spex&#8221; mit einem italienischen Nudelhersteller kooperiert</p>
<p><strong>taz: Herr Dax, was haben die von Ihnen geleitete </strong><strong><em>Spex</em></strong><strong> und der italienische Nudelhersteller De Cecco, mit dem Sie eine strategische Partnerschaft eingegangen sind, gemeinsam?</strong></p>
<p><strong>Max Dax:</strong> Zunächst mal einen extrem robusten dadaistischen Humor und ein Faible für gute Pasta. Wir haben in unserer Kantine schon vor der Kooperation mit De Cecco gekocht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der oberste Geschmacksbestimmer &#8211; Von Kai Schlieter</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-oberste-geschmacksbestimmer-von-kai-schlieter/2009/07/31/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/der-oberste-geschmacksbestimmer-von-kai-schlieter/2009/07/31/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sergej Lochthofen stahl der DDR Das Volk. So hieß das SED-Parteiorgan, für das er zuvor außenpolitische Kommentare geschrieben hatte. Im Januar 1990, er war gerade 36 Jahre alt, entmachtete Sergej Lochthofen die Volks-Chefredaktion. Er sorgte dafür, dass Das Volk als erste Bezirkszeitung der untergehenden DDR befreit wurde. Das Volk wurde die Thüringer Allgemeine. Vom neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-981"></span></p>
<p>Sergej Lochthofen stahl der DDR <em>Das Volk. </em>So hieß das SED-Parteiorgan, für das er zuvor außenpolitische Kommentare geschrieben hatte. Im Januar 1990, er war gerade 36 Jahre alt, entmachtete Sergej Lochthofen die <em>Volks</em>-Chefredaktion. Er sorgte dafür, dass <em>Das Volk</em> als erste Bezirkszeitung der untergehenden DDR befreit wurde. <em>Das Volk</em> wurde die <em>Thüringer Allgemeine. </em>Vom neuen Redaktionsrat ließ sich Lochthofen zum Chefredakteur ernennen. Er selbst verwandelte sich von einem Parteijournalisten zu einem wichtigen Meinungsführer in Ostdeutschland. So nennen ihn manche. Bodo Ramelow etwa. Er ist Spitzenkandidat der Linkspartei für den Posten des Thüringer Ministerpräsidenten. Er kennt den Chefredakteur seit Jahren. &#8220;Das Phänomen Lochthofen ist einmalig&#8221;, sagt er.</p>
<p><a title="Der oberste Geschmacksbestimmer" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F07%2F31%2Fa0184&amp;cHash=535c23b8b5" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir mussten lernen, wann Lächeln ja heißt und wann Lächeln nein bedeutet&#8221;</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wir-mussten-lernen-wann-lacheln-ja-heist-und-wann-lacheln-nein-bedeutet/2009/07/29/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/wir-mussten-lernen-wann-lacheln-ja-heist-und-wann-lacheln-nein-bedeutet/2009/07/29/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Schweizer Fotografenpaar Braschler und Fischer porträtierte während sieben Monaten Chinesen in ihrer Arbeitsumgebung
taz: Frau Fischer, Herr Braschler, vor Ihrer Reise nach China hatten Sie eine Porträt-Serie in den USA gemacht, die 2007 in einem Fotoband unter dem Titel &#8220;About Americans&#8221; erschienen ist. Wie unterschied sich Ihre Arbeit mit Amerikanern von der mit Chinesen? 
Mathias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-962"></span></p>
<p>Das Schweizer Fotografenpaar Braschler und Fischer porträtierte während sieben Monaten Chinesen in ihrer Arbeitsumgebung</p>
<p><strong>taz: Frau Fischer, Herr Braschler, vor Ihrer Reise nach China hatten Sie eine Porträt-Serie in den USA gemacht, die 2007 in einem Fotoband unter dem Titel &#8220;About Americans&#8221; erschienen ist. Wie unterschied sich Ihre Arbeit mit Amerikanern von der mit Chinesen? </strong></p>
<p><strong>Mathias Braschler/Monika Fischer:</strong> Bevor wir in China anfingen, haben uns alle gewarnt: Chinesen würden sich nicht als Individuen inszenieren wollen, hieß es. Sie seien ganz anders als die Amerikaner, die große Selbstinszenierer sind und dafür auch vor dem Spiegel üben. Wir haben unterwegs erfahren, dass es gar nicht so ist. Die Chinesen haben die Aufmerksamkeit sichtlich genossen, die so ein Porträtfoto bringt.</p>
<p><a title="Interview China" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F29%2Fa0020&amp;cHash=905434d5f9" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Allah statt Playstation &#8211; Von Wolf Schmidt</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/allah-statt-playstation-von-wolf-schmidt/2009/07/27/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/allah-statt-playstation-von-wolf-schmidt/2009/07/27/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Berliner Schüler Stefan Moser entdeckt im Internet den Islam. Er taucht in eine Welt ein, die der genaue Gegenentwurf zu seinem alten Leben ist
In seinem alten Leben war Stefan Moser ein kleiner Gangster. Er nannte sich Styla, zog mit seiner Clique durch die Straßen, die Jungs machten wildfremde Leute an, baggerten an Mädels herum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-926"></span></p>
<p>Der Berliner Schüler Stefan Moser entdeckt im Internet den Islam. Er taucht in eine Welt ein, die der genaue Gegenentwurf zu seinem alten Leben ist</p>
<p>In seinem alten Leben war Stefan Moser ein kleiner Gangster. Er nannte sich Styla, zog mit seiner Clique durch die Straßen, die Jungs machten wildfremde Leute an, baggerten an Mädels herum, soffen, kifften und rannten vor den Bullen weg. Und sie hörten Gangsta-Rap, die Songs von Sido, der hier aus dem Viertel kommt. Richtig wohlgefühlt hat sich Stefan in der Clique nie, sagt er.</p>
<p><a title="Allah statt Playstation" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&amp;dig=2009%2F07%2F27%2Fa0014&amp;cHash=946dfa2159" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Falsche Freunde &#8211; Von Wolf-Dieter Vogel</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/falsche-freunde-von-wolf-dieter-vogel/2009/07/27/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Hass auf die USA schweißt linke und islamistische Staatsführer zusammen. Antisemitische Propaganda gehört zum Weltbild.
Steinigung von Ehebrecherinnen, Folter im Namen Allahs &#8211; sieht so die &#8220;bessere Welt&#8221; aus, von der Hugo Chávez träumt? Der angebliche Wahlsieg Mahmud Ahmadinedschads jedenfalls, so erklärte Venezuelas Staatschef, sei &#8220;sehr wichtig für die Völker, die für eine bessere Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span id="more-924"></span></h5>
<p>Der Hass auf die USA schweißt linke und islamistische Staatsführer zusammen. Antisemitische Propaganda gehört zum Weltbild.</p>
<p>Steinigung von Ehebrecherinnen, Folter im Namen Allahs &#8211; sieht so die &#8220;bessere Welt&#8221; aus, von der Hugo Chávez träumt? Der angebliche Wahlsieg Mahmud Ahmadinedschads jedenfalls, so erklärte Venezuelas Staatschef, sei &#8220;sehr wichtig für die Völker, die für eine bessere Welt kämpfen&#8221;. Im Kampf gegen die &#8220;Attacken des weltweiten Kapitalismus&#8221; &#8211; gemeint waren die Oppositionellen auf Teherans Straßen &#8211; versprach er dem iranischen Präsidenten seine volle Solidarität. Auch Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega war zufrieden: Mit der Wahl Ahmadinedschads habe &#8220;das iranische Volk&#8221; den &#8220;Imperialismus und alle seine Ausformungen&#8221; zurückgewiesen.</p>
<p><a title="Falsche Freunde" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=me&amp;dig=2009%2F07%2F27%2Fa0018&amp;cHash=8e11cdf8d8" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bagger, Autos, Gitarrenwände &#8211; Von Andreas Schnell</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/bagger-autos-gitarrenwande-von-andreas-schnell/2009/07/27/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/bagger-autos-gitarrenwande-von-andreas-schnell/2009/07/27/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reunion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Herz und eine Seele wird aus Dinosaur Jr. sicher nicht mehr. Die schon legendären Streitigkeiten des US-Lärmrocktrios wurden aber seit der Reunion kanalisiert und in neues kreatives Potenzial umgewandelt
&#8220;Beyond&#8221;, das Reunion-Album von Dinosaur Jr. aus dem Jahr 2007, war schon ziemlich klasse. Aber &#8220;Farm&#8221;, das neue Album des Trios aus Amherst/Massachusetts, klingt noch besser.
&#8230;weiterlesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-918"></span><br />
Ein Herz und eine Seele wird aus Dinosaur Jr. sicher nicht mehr. Die schon legendären Streitigkeiten des US-Lärmrocktrios wurden aber seit der Reunion kanalisiert und in neues kreatives Potenzial umgewandelt</p>
<p>&#8220;Beyond&#8221;, das Reunion-Album von Dinosaur Jr. aus dem Jahr 2007, war schon ziemlich klasse. Aber &#8220;Farm&#8221;, das neue Album des Trios aus Amherst/Massachusetts, klingt noch besser.</p>
<p><a title="Bagger, Autos, Gitarrenwände" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F27%2Fa0031&amp;cHash=970ab44037" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a></p>
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		<title>Mehr als musikalischer Profit &#8211; Von Regine Müller</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Musiker des West Eastern Divan Orchestra lernen beim 4. Rolandseck-Festival die Feinheiten des Dialogs &#8211; nicht nur der Instrumente
&#8220;Breath!&#8221;, ruft Chaim Taub und ermuntert die Oboistin Tamar Inbar, sich im dritten Satz von Mozarts Es-Dur-Bläserquintett mehr Zeit zu nehmen, um die Reprise des Hauptthemas zu intonieren. &#8220;Okay!&#8221;, nickt sie und wiederholt nach kurzem Nachdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Musiker des West Eastern Divan Orchestra lernen beim 4. Rolandseck-Festival die Feinheiten des Dialogs &#8211; nicht nur der Instrumente<span id="more-884"></span></p>
<p>&#8220;Breath!&#8221;, ruft Chaim Taub und ermuntert die Oboistin Tamar Inbar, sich im dritten Satz von Mozarts Es-Dur-Bläserquintett mehr Zeit zu nehmen, um die Reprise des Hauptthemas zu intonieren. &#8220;Okay!&#8221;, nickt sie und wiederholt nach kurzem Nachdenken die Phrase, freier und spielerischer als vorher. Jetzt klingt es sprechend, ausdrucksvoll, plastisch. Taub nickt anerkennend und verfolgt, in der Partitur blätternd, aufmerksam die musikalischen Antworten von Klarinette, Horn und Fagott. Dann unterbricht er wieder. Der Klang solle mehr aus dem Rücken kommen, rät er dem Pianisten Bishara Harouni und malt mit imponierend großen Geigerhänden Phrasierungen in die Luft.</p>
<p>Der 84-jährige Taub, einst Konzertmeister des Israel Philharmonic Orchestras, leitet im Arp-Museum Rolandseck bei Bonn einen Kammermusik-Meisterkurs im Rahmen des vierten Rolandseck-Festivals und wandert zwischen drei Probenräumen. Er schaut herein, arbeitet nur noch am Feinschliff und unterbricht selten, dann aber mit Nachdruck. Immer geht es ihm um den musikalischen Ausdruck, den großen Bogen und um das Ausmerzen von Oberflächlichkeiten und bloß mechanischer Virtuosität.</p>
<p align="center"><strong>&#8220;Don&#8217;t kill us&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Mehr als musikalischer Profit" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F22%2Fa0028&amp;cHash=efad9c1623" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Das Duumvirat ist zerbrochen &#8211; Von Alessandro Topa</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/das-duumvirat-ist-zerbrochen-von-alessandro-topa/2009/07/21/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Exstaatspräsident Rafsandschani hat sich in seiner Freitagspredigt erstmals klar von Revolutionsführer Chamenei distanziert. Nun spricht auch er davon, dass gegen das Volk nicht regiert werden kann
Als Ali Akbar Haschemi Rafsandschani im November von Studenten zu seinen Beziehungen zum Revolutionsführer befragt wurde, sprach der Exstaatspräsident und Vorsitzende des Expertenrats von seiner &#8220;großen Liebe&#8221; zu Ali Chamenei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exstaatspräsident Rafsandschani hat sich in seiner Freitagspredigt erstmals klar von Revolutionsführer Chamenei distanziert. Nun spricht auch er davon, dass gegen das Volk nicht regiert werden kann<span id="more-847"></span></p>
<p>Als Ali Akbar Haschemi Rafsandschani im November von Studenten zu seinen Beziehungen zum Revolutionsführer befragt wurde, sprach der Exstaatspräsident und Vorsitzende des Expertenrats von seiner &#8220;großen Liebe&#8221; zu Ali Chamenei. Er berichtete, dass er sich mit ihm regelmäßig bespreche. &#8220;Bevor Herr Chamenei Revolutionsführer wurde&#8221;, so plauderte Rafsandschani aus dem Nähkästchen der Macht, &#8220;besuchten wir uns abwechselnd zweimal wöchentlich zum Abendessen, doch seit er zum Führer ernannt wurde, bin ich es immer, der ihn besucht.&#8221; <!-- start smarty/article_rectangle.tmpl --></p>
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<p><!--  end  smarty/article_rectangle.tmpl -->Daraus konnte man immerhin schließen, dass Rafsandschani seit zwanzig Jahren wöchentlich bei Chameneis zum Dinner vorbeischaut. Da Rafsandschani im Herbst 2008 in Reden und Artikeln des Parteiorgans <em>Kargozaran</em> immer schärfere Angriffe gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung Ahmadinedschad führte, sahen sich die neugierigen Studenten in der Teheraner Sharif-Universität wohl berechtigt, weiter nachzubohren: Wie konnte Rafsandschani sagen, er liebe Chamenei, wenn dieser doch der Schutzpatron seines ärgsten politischen Feindes war?</p>
<p align="center"><strong>Das Recht auf Gehorsam</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Iran" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F21%2Fa0030&amp;cHash=787c7f019e" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wir sind so toll! &#8211; Von Peter O. Chotjewitz</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wir-sind-so-toll-von-peter-o-chotjewitz/2009/07/20/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eliten in der (Finanz-)Krise: Da kommt der 65. Jahrestag des Anti-Hitler-Putschs gerade recht &#8211; so stümperhaft und reaktionär er auch war
Ich weiß nicht, warum mir bei dem Wort &#8220;Elite&#8221; immer das Anagramm &#8220;eitel&#8221; einfällt. Dabei habe ich nichts gegen Eitelkeit, schon gar nicht gegen männliche, die sich in maßgeschneiderter Kleidung und mit guten Manieren präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eliten in der (Finanz-)Krise: Da kommt der 65. Jahrestag des Anti-Hitler-Putschs gerade recht &#8211; so stümperhaft und reaktionär er auch war<span id="more-606"></span></p>
<p>Ich weiß nicht, warum mir bei dem Wort &#8220;Elite&#8221; immer das Anagramm &#8220;eitel&#8221; einfällt. Dabei habe ich nichts gegen Eitelkeit, schon gar nicht gegen männliche, die sich in maßgeschneiderter Kleidung und mit guten Manieren präsentiert wie etwa Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein, als er Mitte vergangener Woche die erfolgreiche Wiedergeburt des Derivate-Zockens verkündete.</p>
<p>Das Grimm&#8217;sche Wörterbuch online kennt keine Elite. Es kennt Elger und Elk. Dazwischen ist Ruh. Wikipedia soziologisch kennt so viele, dass jeder, der eine Spitzenposition (inne)hat, eine Elite ist: Jupp Reemtsma, Boris Becker, Günter Grass, Dieter Bohlen, Jesus Christus, der Prophet Ali und natürlich auch Ali Baba und die dicke Domina im Quartier der Freuden. <!-- start smarty/article_rectangle.tmpl --></p>
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<p><!--  end  smarty/article_rectangle.tmpl -->Kann man der Wissenschaft vertrauen? Lieber nie. Ralf Dahrendorf kannte eine Million, hauptsächlich FDP-Wähler. Ein Institut in Potsdam kam kürzlich auf viertausend. Ich fürchte, da waren einige zehntausend Eliten beleidigt.</p>
<p>Man sollte das Wort meiden, weil die Fotos so peinlich sind. Nicht nur Kaiser Wilhelm beim Sackhüpfen, Friedrich Ebert in der Badehose und Claudia Roth in einer Art Kleid auf dem Bayreuther Festspielhügel. Das Fotoalbum der Eliten ist eine Skandalchronik der Versager. Auf einem Foto zum Tag der sudetendeutschen Landsmannschaft sah man kürzlich die Erzeliten Chamberlain, Daladier, Mussolini und Hitler. Wie sie dastehen, wie sie glotzen, jeder eine Inkarnation des Bibelworts &#8220;Denn sie wissen nicht, was sie tun&#8221;. Typisch Elite.</p>
<p align="center"><strong>Eliten wissen nicht, was sie tun</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Eliten" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=me&amp;dig=2009%2F07%2F20%2Fa0009&amp;cHash=55b8ecf819" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Groove ist der Schlüssel zu meiner Musik&#8221;</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/groove-ist-der-schlussel-zu-meiner-musik/2009/07/17/</link>
		<comments>http://www.feuilletonist.com/groove-ist-der-schlussel-zu-meiner-musik/2009/07/17/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der afroamerikanische Jazzvibrafonist Roy Ayers über Coverversionen, extravagante Kleidung  und miese Charaktere
taz: Die Rapper A Tribe Called Quest haben Ihre Musik gesampelt, R-&#8217;n'-B-Star Mary J. Blige hatte mit einem Remake Ihres Songs &#8220;Everybody loves the sunshine&#8221; einen Riesenhit. Ist Ihnen die Zweitverwertung Ihrer Musik eigentlich lästig?
Roy Ayers: Im Gegenteil. Es ist ein tolles Gefühl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der afroamerikanische Jazzvibrafonist Roy Ayers über Coverversionen, extravagante Kleidung  und miese Charaktere<span id="more-565"></span></p>
<p><strong>taz: Die Rapper A Tribe Called Quest haben Ihre Musik gesampelt, R-&#8217;n'-B-Star Mary J. Blige hatte mit einem Remake Ihres Songs &#8220;Everybody loves the sunshine&#8221; einen Riesenhit. Ist Ihnen die Zweitverwertung Ihrer Musik eigentlich lästig?</strong></p>
<p><strong>Roy Ayers:</strong> Im Gegenteil. Es ist ein tolles Gefühl, wenn jemand meine Songs neu aufnimmt. Außerdem bekomme ich schließlich Geld dafür. Man wird tatsächlich für den gleichen Song doppelt bezahlt, und manchmal werden Coverversionen noch erfolgreicher als das Original. Glücklicherweise fällt es mir leicht, Musik zu schreiben. Ich bin als Komponist äußerst spontan. Meine Musik entsteht meistens im Studio, auch all meine Hits habe ich in kurzer Zeit geschrieben.</p>
<p><strong>Sie sind Jazzmusiker. Wie viel Jazz steckt in Ihrem Disco-Song &#8220;Searching&#8221;? </strong></p>
<p><a title="Groove ist der Schlüssel zu meiner Musik" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F17%2Fa0113&amp;cHash=bc2f070011" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Club der Unbeliebten Urheber &#8211; Von Christian Rath</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/der-club-der-unbeliebten-urheber/2009/07/17/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tageszeitung (taz)]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuilletonist.com/?p=563</guid>
		<description><![CDATA[Eine Online-Petition mit rund 105.000 Unterzeichnern stellt die Gema an den Pranger
Es ist eine klassische David-gegen-Goliath-Geschichte. Monika Bestle, die Leiterin einer Kleinkunstbühne in Sonthofen, hat die große Musikverwertungsgesellschaft Gema herausgefordert &#8211; und schon deshalb fast alle Sympathien auf ihrer Seite. Ihre Online-Petition kann noch bis heute unterschrieben werden &#8211; rund 105.000 Unterstützer hat sie schon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Online-Petition mit rund 105.000 Unterzeichnern stellt die Gema an den Pranger<span id="more-563"></span></p>
<p>Es ist eine klassische David-gegen-Goliath-Geschichte. Monika Bestle, die Leiterin einer Kleinkunstbühne in Sonthofen, hat die große Musikverwertungsgesellschaft Gema herausgefordert &#8211; und schon deshalb fast alle Sympathien auf ihrer Seite. Ihre Online-Petition kann noch bis heute unterschrieben werden &#8211; rund 105.000 Unterstützer hat sie schon. Was für ein Erfolg!</p>
<p>Monika Bestle veranstaltet in ihrer &#8220;Kulturwerkstatt&#8221; im Allgäu regelmäßig kleinere Konzerte und kommt gerade so über die Runden. Einer der größten Ausgabenposten geht an die Gema für die Urheberrechte der gespielten Musik. Bestle fand die Tarife existenzbedrohend, doch erst per Zufall erfuhr sie, dass es eine Missverhältnisklausel gibt, die die Gema-Abgabe auf 10 Prozent der Konzerteinnahmen beschränkt.</p>
<p align="center"><strong>Kulturvernichter Gema</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Gema" href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F07%2F17%2Fa0116&amp;cHash=8631a9ad94" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf taz</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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