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	<title>Feuilletonist &#187; Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)</title>
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		<title>FAZ heute</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:59:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class='cets_embedRSS'>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/politik/eine-nachdichtung-lummerland-11642864.html' title='Immer dasselbe Lied? Neufassung einer Moritat aus dem Land der Marionetten, wo man so richtig die Puppen tanzen lässt.'>Eine Nachdichtung: Lummerland</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wulff-urlaub-auf-westerland-habe-groenewold-das-geld-fuers-hotel-bar-gegeben-11642180.html' title='Bundespräsident Wulff hat abermals Vorwürfe zurückweisen lassen, er habe sich im Jahr 2007 einen drei Tage langen Aufenthalt auf Sylt von dem Filmmanager Groenewold finanzieren lassen. Der Anwalt Wulffs teilte mit, der Bundespräsident habe Groenewold entsprechende Hotelkosten „bar zurückgezahlt“.'>Wulff-Urlaub auf Westerland: „Habe Groenewold das Geld fürs Hotel bar gegeben“</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-kino-in-darkness-wie-man-das-nichts-fotografiert-11639926.html' title='Agnieszka Hollands Schoa-Film „In Darkness“ findet eine Bildsprache für die Bruchstellen der Ausweglosigkeit. Sie zeichnet einen filmischen  Raum voller hoffnungsloser Kommunikation.'>Im Kino: „In Darkness“: Wie man das Nichts fotografiert</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/griechenland-wirtschaftsminister-warnt-vor-grossem-knall-11642696.html' title='Michalis Chrysochoidis hat im F.A.Z.-Gespräch die europäische Subventionspolitik der vergangenen Jahrzehnte für den wirtschaftlichen Niedergang seines Landes verantwortlich gemacht. Seine Landsleute warnt der griechische Wirtschaftsminister.'>F.A.Z.-Interview: Griechischer Wirtschaftsminister warnt vor „großem Knall“</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/syrien-aktivisten-armee-zerstoert-ganzes-viertel-von-homs-11641961.html' title='In Syrien lässt Diktator Assad weiter auf sein Volk schießen. Offenbar wurde der Stadtteil Inshaat in Homs dem Erdboden gleichgemacht.'>Aktivisten: Armee zerstört ganzes Viertel von Homs</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schlecker-familie-firmengruender-zieht-sich-im-sommer-zurueck-11642888.html' title='In Deutschland ist Schlecker pleite, in anderen Ländern läuft es scheinbar besser. Der Sohn des Firmengründers reiste eigens nach Wien, um die Österreicher zu beruhigen. Dabei gab es auch einen Ausblick auf die Zukunft der deutschen Geschäfte.'>Schlecker-Familie: Firmengründer zieht sich im Sommer zurück</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/2-0-in-stuttgart-bayern-naehert-sich-berlin-11642952.html' title='Ein hitziger Pokalkampf sieht anders aus. Die Bayern beherrschen in Stuttgart die Partie und siegen mit 2:0. Ribéry legt vor, Gomez vollendet. Dennoch beklagen die Münchner einen herben Verlust.'>2:0 in Stuttgart - Die Bayern nähern sich Berlin</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/berlinale-2012/berlinale-gaeste-2012-richterinnen-gerechte-und-beobachter-11640035.html' title='Wer kommt zur Berlinale und warum? Einige der interessantesten Gäste sind hier versammelt. Sie kommen als Stars, in die Jury, als Ehrenpreisträger oder Zukunftshoffnung.'>Berlinale-Gäste 2012: Richterinnen, Gerechte und Beobachter</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/geldschoepfung-wie-kommt-geld-in-die-welt-11637825.html' title='Nicht nur die Europäische Zentralbank kann Geld schaffen, sondern auch jede ganz normale Bank. Sie schöpft ihre Kredite aus dem Nichts. Aber ist das schlimm, wie Occupy behauptet?'>Geldschöpfung: Wie kommt das Geld in die Welt?</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/amerikanisches-fernsehen-serien-als-stresstest-11636816.html' title='Wird man Kindern bald empfehlen, wieder mehr fernzusehen? Amerikanische Serien verlangen uns etwas ab, was früher Literatur erzwang: Konzentration, Geduld und den Glauben ans Werk.'>Amerikanisches Fernsehen: Serien als Stresstest</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/grubenunglueck-von-luisenthal-toedlicher-sternhimmel-im-schacht-11640986.html' title='Im Februar 1962 kamen in der Grube Luisenthal 299 Bergleute ums Leben. Bis heute wirkt das Unglück in Völklingen im Saarland nach. Zur Trauerfeier an diesem Dienstag kamen 1300 Menschen.'>Grubenunglück von Luisenthal: Tödlicher Sternhimmel im Schacht</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/assauer-dokumentation-im-zdf-da-ist-was-drin-was-nicht-rauskommt-11640129.html' title='Den berührenden Film über den Alzheimerkranken Rudi Assauer zeigt das ZDF heute erst spät. Dabei müsste das Stück jeder sehen. Es zeigt die Ausweglosigkeit, in die unsere Gesellschaft schlittert.'>Assauer-Dokumentation im ZDF: Da ist was drin, was nicht rauskommt</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/schneeschippen-die-richtige-waffe-gegen-den-schnee-11638307.html' title='Auch wenn es manch einer schön findet: Wer Schnee vor seinem Haus liegen lässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Das Zeug muss also weg. Mit den richtigen Geräten geht das recht schnell.'>Die richtige Waffe gegen den Schnee</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kaeltewelle-stromnetzbetreiber-in-anspannung-11640145.html' title='Wegen der niedrigen Temperaturen ist die Nachfrage nach Strom derzeit sehr hoch. Nach Atomausstieg und Energiewende darf es nun nicht zu größeren Ausfällen kommen.'>Kältewelle: Stromnetzbetreiber in Anspannung</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/charles-dickens-zum-200-geburtstag-er-brachte-den-englaendern-das-wetter-bei-11627500.html' title='Im neunzehnten Jahrhundert  war Charles Dickens der berühmteste Schriftsteller  Großbritanniens. Jetzt steht die Insel zu seinen Ehren kopf - nur in Deutschland hält man den  radikal Modernen immer noch  für einen Jugendbuchautor.'>Charles Dickens zum 200. Geburtstag: Er brachte den Engländern das Wetter bei</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/winterwetter-europa-in-der-kaeltestarre-11639736.html' title='Der eisige Winter hat Europa weiter fest im Griff: In Osteuropa sterben Dutzende Menschen, auf deutschen Flüssen blockiert Packeis die Schifffahrt und sogar Mallorca vermeldet Rekordkälte. '>Winterwetter: Europa in der Kältestarre</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/berlinale-2012/berlinale-2012-die-filme-des-wettbewerbs-11639613.html' title='Siebzehn Filme konkurrieren um den Goldenen Bären und die anderen Preise, sechs weitere laufen im Wettbewerb außer Konkurrenz. Diese dreiundzwanzig Filme sind das Aushängeschild des Festivals.'>Berlinale 2012: Die Filme des Wettbewerbs</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/elisabeth-ii-auf-dass-sie-lange-herrsche-11638640.html' title='An diesem Montag feiert Elisabeth II. ihr diamantenes Thronjubiläum. Vor 60 Jahren trat die Königin mit nur 25 Jahren die Nachfolge ihres Vaters an. „God save the Queen“.'>Elisabeth II.: Auf dass sie lange herrschen möge</a></li>
<li><a class='post' href='http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/berliner-museumslandschaft-macht-berlin-zu-monaco-11638731.html' title='Auf die Berliner Museumslandschaft ist Georg Baselitz schon lange wütend. Er findet, sie habe ihre Verpflichtungen nicht erfüllt. Deshalb zeigt er seine Ausstellung nun an der Peripherie: in der Villa Schöningen.'>Berliner Museumslandschaft: Macht Berlin zu Monaco!</a></li>
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		<title>Der „Observer“ steht vor dem Aus &#8211; Von Gina Thomas</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Observer“ ist im Laufe seiner langen Geschichte schon mehrfach totgesagt worden. Sein Gründer W. S. Bourne lieh sich einhundert Pfund, um die Sonntagszeitung 1791 lancieren zu können. Er glaubte, ein „schnelles Vermögen“ machen zu können. Stattdessen verschuldete er sich und suchte bereits nach drei Jahren einen Käufer. Damals willigte die Regierung William Pitts des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1014"></span></p>
<p><span> </span>Der „Observer“ ist im Laufe seiner langen Geschichte schon mehrfach totgesagt worden. Sein Gründer W. S. Bourne lieh sich einhundert Pfund, um die Sonntagszeitung 1791 lancieren zu können. Er glaubte, ein „schnelles Vermögen“ machen zu können. Stattdessen verschuldete er sich und suchte bereits nach drei Jahren einen Käufer. Damals willigte die Regierung William Pitts des Jüngeren ein, den „Observer“ unter der Bedingung politischer Einflussnahme zu subventionieren &#8211; eine Lösung, die heute undenkbar wäre. Seitdem ist die inzwischen dem linksliberalen Lager zugeordnete Zeitung immer wieder in die Bredouille geraten. Trotzdem hat sie mehr als zweihundert Jahre überstanden.</p>
<p><a title="Der Observer steht vor dem Aus" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EC669208AD74C48469A561569BD6E2471~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Fünfzehntausend Filme &#8211; Von Verena Lueken</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:02:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf Fotografien sieht Peter Bogdanovich aus, als gehöre er in eine andere Zeit. Seine horngefasste Brille verdeckt einen Großteil seines schmalen Gesichts, um den Hals trägt er meistens ein Tuch, das er vorm Adamsapfel knotet, und er schaut aus diesen Bildern heraus, als hätte er alles schon gesehen. Und das nicht erst, seit er tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-978"></span></p>
<p>Auf Fotografien sieht Peter Bogdanovich aus, als gehöre er in eine andere Zeit. Seine horngefasste Brille verdeckt einen Großteil seines schmalen Gesichts, um den Hals trägt er meistens ein Tuch, das er vorm Adamsapfel knotet, und er schaut aus diesen Bildern heraus, als hätte er alles schon gesehen. Und das nicht erst, seit er tatsächlich einer vergangenen Zeit angehört &#8211; einer Kinozeit, von der er in Gesprächen, Fernseh- und Filmdokumentationen und zahlreichen Büchern ausführlicher und unterhaltsamer berichtet als viele andere. „Who the Devil Made it“ aus dem Jahr 1997 (deutsch „Wer hat denn den gedreht“, 2000), eine Sammlung von Gesprächen mit Regisseuren wie Robert Aldrich, George Cukor, Allan Dawn, Frank Tashlin, Edgar G. Ulmer und Raoul Walsh, ragt heraus als eins der besten Bücher über Hollywood in seiner längst untergegangenen goldenen Ära überhaupt.</p>
<p><a title="Peter Bogdanovich" href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~E905EA1DD091443ECBED07D07757E88F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Die Eisenbahnräuber unserer Zeit &#8211; Von Miloš Vec</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:48:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der globalen Wirtschaftskrise gibt es Anlass zum Schmunzeln. In einem geharnischten Brief an die Frankfurter Staatsanwaltschaft forderte ein empörter Bürger, strafrechtlich endlich etwas gegen die Bankenchefs zu unternehmen. Sie gehörten doch „alle eingesperrt“, und als Delikt benannte der Anzeigensteller die „gigantische Kapitalvernichtung“. So stand es kürzlich in der Presse, als Schenkelklopfer für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-951"></span></p>
<p>Auch in der globalen Wirtschaftskrise gibt es Anlass zum Schmunzeln. In einem geharnischten Brief an die Frankfurter Staatsanwaltschaft forderte ein empörter Bürger, strafrechtlich endlich etwas gegen die Bankenchefs zu unternehmen. Sie gehörten doch „alle eingesperrt“, und als Delikt benannte der Anzeigensteller die „gigantische Kapitalvernichtung“. So stand es kürzlich in der Presse, als Schenkelklopfer für eine Öffentlichkeit, die bei aller Verbitterung doch nicht recht an solche Delikte und noch weniger an ihre justizförmige Aburteilung glaubt.</p>
<p><a title="Die Eisenbahnräuber unserer Zeit" href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E2B7B4152C17F44069388461E0BE2C621~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Gemeinsam wirbeln sie Staub auf &#8211; Von Miriam Meckel und Katarina Stanoevska-Slabeva</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Microblogging-Dienst Twitter wurden bislang weit mehr als zwei Millionen Nachrichten über die Unruhen in Iran verbreitet. Auf Youtube hat eine halbe Million Menschen weltweit das Amateurvideo zum Tod der iranischen Studentin Neda gesehen. Netzwerkanalysen der Berichterstattung aus Iran zeigen: Es ist eine spannende Kombination von Online- und Offline-Journalismus, von Profis und Amateuren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-949"></span></p>
<p>Über den Microblogging-Dienst Twitter wurden bislang weit mehr als zwei Millionen Nachrichten über die Unruhen in Iran verbreitet. Auf Youtube hat eine halbe Million Menschen weltweit das Amateurvideo zum Tod der iranischen Studentin Neda gesehen. Netzwerkanalysen der Berichterstattung aus Iran zeigen: Es ist eine spannende Kombination von Online- und Offline-Journalismus, von Profis und Amateuren, die die Agenda der Weltgesellschaft setzt.</p>
<p><a title="Twitter" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E15407725A07244E0B2F84DFE036FE6AD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Federman bloggt &#8211; Von Oliver Jungen</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/federman-bloggt-von-oliver-jungen/2009/07/27/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:53:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die französische Polizei in das jüdische Haus in Paris eindrang, stieß die Mutter ihren Sohn in den Schrank und gab ihm ein letztes Wort mit: „Pssst!“ Der Sohn hielt sich daran und überlebte, während Eltern und Geschwister deportiert und ermordet wurden. Raymond Federman, den vor siebenundfünfzig Jahren sein Schweigen gerettet hat, emigrierte in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-920"></span></p>
<p>Als die französische Polizei in das jüdische Haus in Paris eindrang, stieß die Mutter ihren Sohn in den Schrank und gab ihm ein letztes Wort mit: „Pssst!“ Der Sohn hielt sich daran und überlebte, während Eltern und Geschwister deportiert und ermordet wurden. Raymond Federman, den vor siebenundfünfzig Jahren sein Schweigen gerettet hat, emigrierte in die Vereinigten Staaten – und wollte nie wieder schweigen.</p>
<p><a title="Federmann bloggt" href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E3A0BD018BA184372A123A4042B906E14~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Warum wurde Henry Louis Gates Jr. verhaftet? &#8211; Von Tobias Rüther</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/warum-wurde-henry-louis-gates-jr-verhaftet-von-tobias-ruther/2009/07/23/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schwarzer Professor ist in seinem eigenen Haus von einem weißen Polizisten verhaftet worden, keine zwei Minuten vom Campus der Harvard-Universität entfernt. Der schwarze Professor, Henry Louis Gates Jr., ein berühmter Mann nicht nur in Amerika, ist außer sich. Bürgerrechtler verteidigen ihn. Die Polizei beschwichtigt. Die Blogger bloggen, die Zeitungen schreiben: Was sagt der Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-890"></span></p>
<p><span> </span>Ein schwarzer Professor ist in seinem eigenen Haus von einem weißen Polizisten verhaftet worden, keine zwei Minuten vom Campus der Harvard-Universität entfernt. Der schwarze Professor, Henry Louis Gates Jr., ein berühmter Mann nicht nur in Amerika, ist außer sich. Bürgerrechtler verteidigen ihn. Die Polizei beschwichtigt. Die Blogger bloggen, die Zeitungen schreiben: Was sagt der Fall über ein Land, das sich seit der Wahl des ersten schwarzen Präsidenten doch auf dem Weg sah, die Rassenfragen hinter sich zu lassen?</p>
<p><a title="Warum wurde Henry Louis Gates Jr. verhaftet?" href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E56D0A410A4D34C0E93FBB0E26E70D0C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		</item>
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		<title>Global robust, lokal verwundbar &#8211; Von Viktor Vanberg</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/global-robust-lokal-verwundbar-von-viktor-vanberg/2009/07/21/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man unter Kapitalismus jene Wirtschaftsordnung versteht, die auf Privateigentum und Vertragsfreiheit beruht, gibt es wenig Grund, um seine Zukunft besorgt zu sein. Diese Wirtschaftsordnung, die wir als Marktwirtschaft bezeichnen, hat sich als die robusteste Spezies unter den konkurrierenden Ordnungsvarianten durchgesetzt, mit denen die Menschheit im Verlauf ihrer Geschichte experimentiert hat. Eine grundsätzliche Alternative, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man unter Kapitalismus jene Wirtschaftsordnung versteht, die auf Privateigentum und Vertragsfreiheit beruht, gibt es wenig Grund, um seine Zukunft besorgt zu sein. <span id="more-863"></span></p>
<p>Diese Wirtschaftsordnung, die wir als Marktwirtschaft bezeichnen, hat sich als die robusteste Spezies unter den konkurrierenden Ordnungsvarianten durchgesetzt, mit denen die Menschheit im Verlauf ihrer Geschichte experimentiert hat. Eine grundsätzliche Alternative, die ihr in Zukunft diesen Rang streitig machen könnte, ist nicht erkennbar.</p>
<p>Die Prinzipien, auf denen sie beruht, sind das Ergebnis eines Jahrtausende umspannenden, von Versuch und Irrtum geleiteten kulturellen Evolutionsprozesses, der mit der Entdeckung seinen Anfang nahm, dass Menschen sich durch Spezialisierung und Tausch wechselseitig besserstellen können. Freiwilliger Tausch liegt dort vor, wo Menschen die Dinge, die sie von anderen wünschen, dadurch erwerben, dass sie diesen etwas anbieten, was sie zur Bereitstellung der gewünschten Leistung bewegt. Die Marktwirtschaft in unserem heutigen Verständnis bildete sich in dem Maße heraus, in dem der freiwillige Tausch zum vorherrschenden Ordnungsprinzip des Wirtschaftslebens wurde, und dies geschah dort, wo eine Rechtsordnung durchgesetzt wurde, die die Voraussetzungen für freiwilligen Tausch &#8211; den Schutz von Privateigentum und Vertragsfreiheit &#8211; sichert.<br />
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<p><strong>Vom Reiz einer wirksamen Privatrechtsordnung</strong></p>
<p><a title="Zukunft des Kapitalismus" href="http://www.faz.net/s/Rub9A19C8AB8EC84EEF8640E9F05A69B915/Doc~E5AD1CB57ADB046FEB10E77A355C0F2CA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Interview: &#8220;Sind Sie Kind geblieben, Herr Heine?&#8221; &#8211; Von Tilman Spreckelsen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Helme Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Helme Heine ist schlank und braun gebrannt. Er hält sich aufrecht, ist aufmerksam und höflich. Wenn er antwortet, forscht er im Gesicht des anderen, ob er auch verstanden worden ist. Und immer wieder kommt er auf Afrika zurück. Herr Heine, Sie leben seit neunzehn Jahren in Neuseeland und haben auch zwölf Jahre in Afrika gelebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helme Heine ist schlank und braun gebrannt. Er hält sich aufrecht, ist aufmerksam und höflich. Wenn er antwortet, forscht er im Gesicht des anderen, ob er auch verstanden worden ist. Und immer wieder kommt er auf Afrika zurück.<span id="more-857"></span></p>
<p><strong>Herr Heine, Sie leben seit neunzehn Jahren in Neuseeland und haben auch zwölf Jahre in Afrika gelebt &#8211; gibt es dorthin noch eine Verbindung?</strong></p>
<p>Ich bin 1965 nach Afrika gegangen. Verglichen mit der damaligen Zeit, ist die Entwicklung natürlich phantastisch, die Apartheid in Südafrika ist inzwischen abgeschafft worden, ohne Bürgerkrieg. Aber die Kriminalität, das stimmt einen traurig.</p>
<p><strong>War das für Sie der Grund, das Land 1977 zu verlassen?</strong></p>
<p>Ja. Meine Frau hat zwei Kinder, und ich wollte nicht, dass sie in einen Grenzkrieg, damals war es Angola, eingezogen würden. Ich verdanke Afrika sehr viel &#8211; Afrika verliert man nicht. Es ist ja der letzte Kontinent, wo Tiere und Landschaft eine Einheit bilden, das ist etwas ganz Wunderbares, so eine Ahnung davon zu haben, wie die Welt einmal war.</p>
<p><a title="Interview mit Helme Heine" href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E1AC24F88A5364E718EB06308A672548E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Einsteigen zum Raumfahrtabenteuer! &#8211; Von Jordan Mejias</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/einsteigen-zum-raumfahrtabenteuer-von-jordan-mejias/2009/07/19/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte alles viel bombastischer ausfallen sollen. Für die erste Mondlandung, wie Wernher von Braun sie sich ursprünglich ausmalte, wären gleich drei Raketen aufgestiegen. Mit einer Besatzung von insgesamt fünfzig Mann. Fünfzig! Je ein Drittel in einem dementsprechend üppigen, ausladenden, geradezu schwelgerischen Gefährt. Warum es nicht nach einer herkömmlichen Rakete auszusehen brauchte, war längst erklärt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte alles viel bombastischer ausfallen sollen. Für die erste Mondlandung, wie Wernher von Braun sie sich ursprünglich ausmalte, wären gleich drei Raketen aufgestiegen. Mit einer Besatzung von insgesamt fünfzig Mann. <span id="more-592"></span></p>
<p>Fünfzig! Je ein Drittel in einem dementsprechend üppigen, ausladenden, geradezu schwelgerischen Gefährt. Warum es nicht nach einer herkömmlichen Rakete auszusehen brauchte, war längst erklärt. Die Stromlinienform, so von Braun, ist im luftleeren Raum passé. Tollpatschig und plump mag sie wirken, die dafür entworfene Rakete, aber deswegen ist sie umso effizienter. Ein skurriles Ding, zusammengebastelt aus Heliumtanks, Starttanks, Landetanks, Landegestellen, Hitzeschilden, Steuerdüsen, Solarspiegeln, Radioantennen, Temperaturregulatoren, Besatzungsbereichen, um nur die augenfälligen Elemente zu nennen.</p>
<p>„Stellen Sie sich die Ausmaße dieser riesigen Dreistufenrakete vor“, fordert von Braun sein Publikum auf. „Sie hat eine Länge von achtzig Metern, was einem vierundzwanzig Stockwerke hohen Gebäude entspricht. Ihre Basis hat einen Durchmesser von zwanzig Metern. Das Gewicht dieses Monsterraketenschiffs beträgt vierzehn Millionen amerikanische Pfund oder siebentausend Tonnen, ungefähr so viel wie eine leichter Passagierdampfer.“ Und wie das alles erst in Aktion aussieht! Sekunden vor der Mondlandung, sobald die Steuerdüsen überflüssig geworden sind, fährt ein zentrales, stoßdämpfendes Landebein aus, das sich im gelben Flammendunst verliert. Mondgestein spritzt glühend auf, und als wäre das noch nicht atemraubend genug, leuchtet am tiefschwarzen Himmel eine Sichel, die nur die Erde sein kann. Denn die Perspektive, aus der sich uns das Raketendrama darbietet, ist die eines Menschen, der irgendwie schon vorher seinen Weg auf den lunaren Nordpol gefunden hat.</p>
<p><strong>Ein Forum für Raketenmänner</strong></p>
<p><a title="Einsteigen zum Raumfahrtabenteuer" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E9CC01A04CB7B4A7392C2554B351A95A0~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
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		<title>Wir und der Mond &#8211; Von Claudius Seidl</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/wir-und-der-mond-von-claudius-seidl/2009/07/19/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss ein gewaltiger Lärm gewesen sein, am frühen Nachmittag des 16. Juli vor vierzig Jahren, als, der Countdown war bei „T minus neun“, die Triebwerke der Saturn V gezündet wurden; und bei „null“ verloren dreitausend Tonnen aus Stahl, Kerosin und flüssigem Sauerstoff die Bodenhaftung, und aus einem großen gelben Feuer stieg, erst langsam, fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span>Es muss ein gewaltiger Lärm gewesen sein, <span id="more-590"></span></p>
<p>am frühen Nachmittag des 16. Juli vor vierzig Jahren, als, der Countdown war bei „T minus neun“, die Triebwerke der Saturn V gezündet wurden; und bei „null“ verloren dreitausend Tonnen aus Stahl, Kerosin und flüssigem Sauerstoff die Bodenhaftung, und aus einem großen gelben Feuer stieg, erst langsam, fast schon zeitlupenhaft, dann immer schneller, die Rakete hinauf, ein weißer Riesenpfeil, hundertundzehn Meter hoch, der ganze Stolz Amerikas (und zugleich doch nur das perfekteste Produkt einer Technik, mit welcher schon mehr als tausend Jahre zuvor die Chinesen den Himmel über ihren Festen erleuchtet hatten).</p>
<p>Noch gewaltiger als der Lärm der Mondrakete muss aber die Stille gewesen sein, knapp fünf Tage später, in jener Mondlandschaft, die man das „Meer der Ruhe“ nennt – es war eine Stille, die man eher sehen als hören konnte, weil, als Neil Armstrong und Edwin Aldrin dann auf dem Mond spazieren gingen, als sie das Sternenbanner in den Mondstaub pflanzten und schließlich, als hätten sich dort oben, wo nur ein Sechstel der irdischen Schwerkraft wirkt, ganze Zentnerlasten von Spannung und Verantwortung aufgelöst im luftleeren Raum, fröhlich wie die Kinder hüpften und sprangen, der knatternde Funkverkehr immer zu hören war: „Neil, hier spricht Houston. Hast du uns verstanden? Ende.“</p>
<p>Man sah die Stille, als Armstrong sich in Aldrins Helm spiegelte und die beiden einander nichts zurufen konnten, man sah die Stille, als das Sternenbanner sich nicht bewegte im windlosen Raum, man sah die Stille, als überm Horizont des Mondes die blaue, ferne Erdenkugel stand.</p>
<p><strong>Eine andere Art von Lärm</strong></p>
<p><a title="Mondfahrt" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED418A48C78C54DBD87AC16E24523569D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
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		<title>Schnüffler, Schreiber, Soziologen &#8211; Von Jasper von Altenbockum</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Radikaler sieht Edward T. Chambers nicht gerade aus. Er könnte als alternder Reporter oder emeritierter Professor durchgehen, und wenn er Soziologie gelehrt hätte, käme das der Wahrheit schon sehr nahe. „Es geht um Macht. Alles geht immer und überall um Macht. Du kriegst im Leben nichts, wenn Du keine Macht hast“, sagt er, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Radikaler sieht Edward T. Chambers nicht gerade aus. <span id="more-548"></span></p>
<p>Er könnte als alternder Reporter oder emeritierter Professor durchgehen, und wenn er Soziologie gelehrt hätte, käme das der Wahrheit schon sehr nahe. „Es geht um Macht. Alles geht immer und überall um Macht. Du kriegst im Leben nichts, wenn Du keine Macht hast“, sagt er, und schon hat man eine Ahnung, warum sich Chambers als Radikaler versteht.</p>
<p>Seit 1972 nennt er sich sogar den Radikalen der Radikalen. Damals folgte er Saul Alinsky, dem Direktor der „Industrial Areas Foundation“, der Ende der dreißiger Jahre den „Back of the Yards Neighborhood Council“ gegründet hatte, eine Nachbarschaftshilfe im berüchtigten Schlachthofviertel Chicagos, besser bekannt als „The Jungle“. Hier wurde Alinsky zum Radikalen, nicht weil er den Umsturz predigte, sondern weil er an die Wurzeln ging. „Du sollst die Mächtigen nicht um Hilfe bitten, Du sollst eine Entscheidung treffen und damit zu den Mächtigen gehen“, ist eine der Regeln, die Chambers von Alinsky gelernt hat, eine der Regeln, die aus dem „Dschungel“ eine Gemeinschaft formen sollte.<br />
<strong>Amerikanischer könnte die Radikalität nicht sein</strong></p>
<p><a title="Schnüffler, Schreiber, Soziologen" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EA0D0CA561A3140F4965B32E0265180B2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a></p>
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		<title>Was, wenn der Konflikt ausbleibt? &#8211; Von Thomas Weber</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/was-wenn-der-konflikt-ausbleibt-von-thomas-weber/2009/07/15/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Markt für populärwissenschaftliche Bücher gilt oft die Regel: Je markiger und eindimensionaler die Thesen, desto mehr Aufmerksamkeit darf der Autor erhoffen. Dies gilt besonders für Werke, die sich an der Grenze zwischen Psychologie und Biologie bewegen und uns beispielsweise erklären wollen, warum Frauen angeblich nicht einparken können. Die auf Darwin zurückgehende und als unantastbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Markt für populärwissenschaftliche Bücher gilt oft die Regel: Je markiger und eindimensionaler die Thesen, desto mehr Aufmerksamkeit darf der Autor erhoffen.<span id="more-525"></span></p>
<p>Dies gilt besonders für Werke, die sich an der Grenze zwischen Psychologie und Biologie bewegen und uns beispielsweise erklären wollen, warum Frauen angeblich nicht einparken können. Die auf Darwin zurückgehende und als unantastbar betrachtete Theorie der sexuellen Auslese mit ihren promiskuösen Männchen und zurückhaltenden Weibchen bietet oft die Rechtfertigung für die Deutungen und Schlussfolgerung dieser Werke.</p>
<p>Doch Darwins Theorie der sexuellen Auslese ist nicht sakrosankt. Vor drei Jahren erschien im Wissenschaftsmagazin „Science“ eine Arbeit unter der Federführung der Stanford-Professorin Joan Roughgarden, die argumentierte, die Theorie der sexuellen Auslese sei grundlegend falsch und müsse von einer Theorie der kooperativen sozialen Auslese ersetzt werden. In der gleichen Ausgabe reagierten mehr als vierzig namhafte Biologen in Leserbriefen mit nahezu einhelliger Ablehnung. Ihr Tenor war, Roughgardens Theorie biete nichts wirklich Neues und sei nur ein Spiel mit Formulierungen, die die Substanz der Theorie der sexuellen Auslese im Kern unangetastet ließen.</p>
<p><strong>Eine Theorie der sozialen Auslese</strong></p>
<p><a title="Evolutionstheorie: Was, wenn der Konflikt ausbleibt?" href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E71A425C52BF9463795D6C62BA0E775B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Das Projekt Autonomieverluste</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/das-projekt-autonomieverluste/2009/07/15/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autonomie bedeutet: tun, was man will, und wissen, was man tun will. Zwei elementare Voraussetzungen dafür sind soziale Sicherheit und Bildung.  In der Moderne sind aus dem Zusammenwirken von materiell abgesicherten Lebenslagen und Bildungsüberschüssen immer wieder Intellektuellenbewegungen entstanden. Dabei handelt es sich um Leute, die Kritik an den gegebenen Verhältnissen üben, die ihre relativ privilegierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autonomie bedeutet: tun, was man will, und wissen, was man tun will. Zwei elementare Voraussetzungen dafür sind soziale Sicherheit und Bildung. <span id="more-507"></span> In der Moderne sind aus dem Zusammenwirken von materiell abgesicherten Lebenslagen und Bildungsüberschüssen immer wieder Intellektuellenbewegungen entstanden. Dabei handelt es sich um Leute, die Kritik an den gegebenen Verhältnissen üben, die ihre relativ privilegierten Positionen nicht einfach verteidigen, sondern zu verallgemeinern trachten.</p>
<p>Soziale Sicherheit und Bildung für alle (oder doch: für viele) hatten darum immer schon den Verdacht gegen sich, zu Unruhe, Widerstand zu führen. Das ist der systematische Grund, warum die Vorwürfe gegen Sozialleistungsempfänger, Studierende und Intellektuelle so merkwürdig ähnlich klingen. „Geht arbeiten!“ – das bedeutet: Ihr habt zu viel frei verfügbare Zeit, also zu viel Zeit zum Nachdenken und zu wenig Probleme mit der Existenzsicherung. Wenn man in Studierenden transitorische Intellektuelle sieht, kann man die spezifische Umsetzung des Bologna-Prozesses als Versuch begreifen, mit den Studierenden in miniaturisiert Lenin’scher Manier umzugehen: sie mit „eiserner Faust“ anpacken, sie zu mehr Disziplin anhalten und auf fremdgesetzte Ziele einstellen. Ob das tatsächlich gelingt, ist allerdings sehr fraglich.</p>
<p><strong>Individuelle Freiräume unter verstärkter Kontrolle</strong></p>
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		<title>Harmonisch sei die Welt &#8211; Von Mark Siemons</title>
		<link>http://www.feuilletonist.com/harmonisch-sei-die-welt-von-mark-siemons/2009/07/15/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Think Tank]]></category>

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		<description><![CDATA[Was immer Chinas Rolle in der Welt heute sein mag, ein Zentrum des globalen Diskurses ist es nicht gerade – aus vielen Gründen, unter denen die staatliche Begrenzung des öffentlichen Denkens nicht der geringste ist. Nun fand eine Konferenz statt, mit der Peking, den systemischen Nachteil kühn überspringend, die Ideenproduktion der ganzen Welt unter seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span>Was immer Chinas Rolle in der Welt heute sein mag, <span id="more-504"></span></p>
<p>ein Zentrum des globalen Diskurses ist es nicht gerade – aus vielen Gründen, unter denen die staatliche Begrenzung des öffentlichen Denkens nicht der geringste ist. Nun fand eine Konferenz statt, mit der Peking, den systemischen Nachteil kühn überspringend, die Ideenproduktion der ganzen Welt unter seinem Dach versammeln wollte: ein Weltgipfel der Think Tanks, und zwar über das alle gleich beschäftigende Thema der Wirtschaftskrise. Auf die Idee sei noch niemand gekommen, sagte Wei Jianguo, ein Mitveranstalter.</p>
<p>Es waren außer vielen chinesischen Delegierten am Ende dann zwar nur dreißig ausländische Institutionen der Politikberatung erschienen sowie einige ehemalige Politiker wie Henry Kissinger, Romano Prodi und Rudolf Scharping. Doch das Muster ist aufschluss- und möglicherweise folgenreich. Der Modus des „Think Tanks“ ist für Peking offensichtlich eine willkommene Möglichkeit, die Risiken eines Wettbewerbs der Ideen überschaubar zu halten: Seine Mischung aus Forschungsfreiheit, Funktionalität und institutioneller Einbettung ist anschlussfähig an die eigenen Methoden der intellektuellen Einhegung in Elitezirkeln.</p>
<p><strong>Eine sehr chinesische Mischung</strong></p>
<p><a title="Harmonisch sei die Welt" href="http://www.faz.net/s/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1/Doc~E4C970D43F1C34BE6818EF60B96F7F7F7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf FAZ</a><strong><br />
</strong></p>
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