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	<title>Feuilletonist &#187; Berliner Zeitung (BZ)</title>
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		<title>Falscher Feind &#8211; Von Jan Söfjer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Zeitung (BZ)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verlage kämpfen gegen Google &#8211; weil sie ihre eigene Rolle im Internet noch nicht gefunden haben Die deutschen Verleger haben Angst. Angst vor dem Diebstahl ihrer teuer produzierten Inhalte, Angst vor dem Internet und besonders vor Google. Hubert Burda fürchtet gar die &#8220;schleichende Enteignung&#8221; aller Journalisten und Verleger. Man könnte meinen, die Presse stehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1048"></span></p>
<p>Die Verlage kämpfen gegen Google &#8211; weil sie ihre eigene Rolle im Internet noch nicht gefunden haben</p>
<p>Die deutschen Verleger haben Angst. Angst vor dem Diebstahl ihrer teuer produzierten Inhalte, Angst vor dem Internet und besonders vor Google. Hubert Burda fürchtet gar die &#8220;schleichende Enteignung&#8221; aller Journalisten und Verleger. Man könnte meinen, die Presse stehe kurz vor dem Abgrund. Was ist passiert? In den Augen der Verleger bedient sich Google ungeniert bei den Inhalten ihrer Zeitungen und Zeitschriften, ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Helmut Heinen, der auch an der Berliner Zeitung beteiligt ist, sagt: &#8220;Wir werden das nicht länger hinnehmen.&#8221;</p>
<p><a title="Falscher Feind" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0806/media/0010/index.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Berliner Zeitung</a></p>
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		<title>Schillerndes Verkaufstalent &#8211; Von Dirk Engelhardt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tyler Brulé baut seine Zeitschrift Monocle konsequent zur Warenmarke aus Ein Kiosk, in dem es nur eine einzige Zeitschrift gibt? Klingt auf den ersten Blick todlangweilig. Auf den zweiten und dritten Blick, vor allem dann, wenn man einen der &#8220;Kioske&#8221; in Los Angeles, London oder Palma de Mallorca betreten hat, ist die Idee gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-985"></span></p>
<h4>Tyler Brulé baut seine Zeitschrift Monocle konsequent zur Warenmarke aus</h4>
<p>Ein Kiosk, in dem es nur eine einzige Zeitschrift gibt? Klingt auf den ersten Blick todlangweilig. Auf den zweiten und dritten Blick, vor allem dann, wenn man einen der &#8220;Kioske&#8221; in Los Angeles, London oder Palma de Mallorca betreten hat, ist die Idee gar nicht mehr so abwegig. In diesen Städten eröffnete Monocle, das &#8220;Magazin für die globale Elite&#8221;, wie es sich selbst nicht ganz unselbstbewusst nennt, Pop-Up-Shops, jene trendigen Läden, die jeweils nur für eine kurze Zeit geöffnet sind.</p>
<p><a title="Schillerndes Verkaufstalent" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0731/media/0006/index.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf Berliner Zeitung</a></p>
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		<title>Chinas Wahrheit ist nicht elegant &#8211; Von Bernhard Bartsch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Zeitung (BZ)]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der chinesische Schriftsteller Mo Yan erzählt, wie er vom Bauern zum Erfolgsautor wurde Mo Yan, geboren 1955 in dem Bauerndorf Gaomi in der ostchinesischen Provinz Shandong, gehört zu Chinas erfolgreichsten Gegenwartsschriftstellern. Wegen der Kulturrevolution brach er nach der fünften Klasse die Schule ab und arbeitete in einer Fabrik. Mit 20 Jahren trat er in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Schriftsteller Mo Yan erzählt, wie er vom Bauern zum Erfolgsautor wurde<span id="more-490"></span></p>
<p>Mo Yan, geboren 1955 in dem Bauerndorf Gaomi in der ostchinesischen Provinz Shandong, gehört zu Chinas erfolgreichsten Gegenwartsschriftstellern. Wegen der Kulturrevolution brach er nach der fünften Klasse die Schule ab und arbeitete in einer Fabrik. Mit 20 Jahren trat er in die Volksbefreiungsarmee ein, wo er zu schreiben begann und sich den Künstlernamen Mo Yan zulegte, der &#8220;Ohne Worte&#8221; bedeutet. Im Ausland wurde Mo Yan durch Zhang Yimous Verfilmung seines Romans &#8220;Das Rote Kornfeld&#8221; berühmt, die 1988 auf der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Zahlreiche Werke Mo Yans wie &#8220;Die Schnapsstadt&#8221; (Rowohlt) , &#8220;Die Knoblauchrevolte&#8221;(Unionverlag) und &#8220;Der Überdruss&#8221;(Horlemann Verlag) sind inzwischen auf Deutsch erschienen. Im September kommt im Insel-Verlag &#8220;Die Sandelholzstrafe&#8221; heraus.</p>
<p>Mo Yan, ich sage es Ihnen lieber gleich zu Anfang: In diesem Gespräch wird es viel um Schubladendenken gehen.</p>
<p>Ach du liebe Güte!</p>
<p><a title="Die Wahrheit ist nicht elegant" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0715/feuilleton/0019/index.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf BZ</a></p>
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		<title>Ein Haar zu viel im Gesicht, und der Auftritt ist verboten</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Zeitung (BZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Nöther &#8211; Eine Iranerin dirigiert Chormusik von Bach und Brahms Den Beginn eines Chorkonzerts in der südiranischen Stadt Schiraz muss man sich ungefähr so vorstellen: In einer großen Mehrzweckhalle versammeln sich an die tausend Zuhörer. Etwa zwanzig Frauen und Männer, meist zwischen zwanzig und vierzig Jahre alt, warten auf ihren Auftritt. Das große Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Nöther &#8211; Eine Iranerin dirigiert Chormusik von Bach und Brahms<span id="more-375"></span></p>
<p>Den Beginn eines Chorkonzerts in der südiranischen Stadt Schiraz muss man sich ungefähr so vorstellen: In einer großen Mehrzweckhalle versammeln sich an die tausend Zuhörer. Etwa zwanzig Frauen und Männer, meist zwischen zwanzig und vierzig Jahre alt, warten auf ihren Auftritt. Das große Interesse ist ihnen noch nicht ganz geheuer, so viel Routine haben sie nicht mit dem Singen vor Publikum.</p>
<p>In die gespannte Atmosphäre hinein platzen die Damen vom Kulturbüro. Sie sind schwarz verhüllt von Kopf bis Fuß. Gleiches würden sie bei den jungen Frauen des Chores auch gerne sehen. Streng deuten sie auf Haarsträhnen, die unter zu locker gebundenen Kopftüchern hervorschauen. Ein Haar zu viel, und der Auftritt wird verboten.</p>
<p><a title="Ein Haar zu viel im Gesicht" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0710/feuilleton/0004/index.html" target="_blank">&#8230;weiterlesen auf BZ</a></p>
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